«Tagesschau» vom 21.4.2015

Beiträge

  • Zwei Mittelmeer-Schleuser verhaftet

    Die Schiffskatastrophe vom Wochenende ist das schlimmste Flüchtlingsdrama, das es je im Mittelmeer gegeben hat. Von über 800 Bootsinsassen haben bloss 28 überlebt. Darunter sind zwei Schlepper, der Schiffskapitän und sein Steuermann.

  • Gemischte Gefühle auf Sizilien

    Gerettete Flüchtlinge und ihre Retter sind sich einig: Einen schnellen Weg aus der Misere im Mittelmeer wird es nicht geben. Die Massnahmen, die die EU derzeit plant, stossen auf Skepsis, wie die Reportage aus einem Aufnahmezentrum in Sizilien zeigt.

  • Die Diskussion über den gerechten Verteilschlüssel

    Die EU sucht nach der richtigen Flüchtlingspolitik. Das Dubliner Abkommen wird oft umgangen. Zudem zeigt sich, dass die grossen EU-Staaten verhältnismässig wenige Flüchtlinge aufnehmen. Auch die Schweiz will mehr tun.

  • Bundesrat will die Erbschafts-Milliarden nicht

    Eine nationale Erbschaftssteuer würde vor allem der AHV viel Geld einbringen. Trotzdem lehnen Bund und Kantone die entsprechende Volksinitiative, über die am 14. Juni abgestimmt wird, ab. Die Gründe wurden heute in Bern dargelegt.

  • Nachrichten Inland

  • Platz für Wohnungen gäbe es genug

    Das Bauland in der Schweiz wird zu wenig effizient genutzt. Zu diesem Schluss kommt die neuste Immobilienstudie von Wüest und Partner. Verdichtet bauen und gleichzeitig attraktiven Wohnraum zu schaffen, ist nicht einfach.

  • «Ich bin moralisch mitschuldig»

    70 Jahre nach dem Ende der NS-Zeit wird in Hamburg dem ehemaligen Buchhalter des Konzentrationslagers Auschwitz der Prozess gemacht. Spät setzt sich die deutsche Justiz auch mit den Mittätern der Nazi-Verbrechen auseinander.

  • Dougan verabschiedet sich mit Milliardengewinn

    Die Credit Suisse hat im ersten Quartal einen Gewinn von über einer Milliarde Franken verbucht. Viele neue Kunden haben der Bank ihr Vertrauen geschenkt. Sichtlich gelöst präsentierte CS-Chef Brady Dougan die Zahlen.

  • Silicon Valley mit Anschluss an den Paradeplatz

    Banken wie die Credit Suisse oder die UBS sollen Konkurrenz aus dem Internet erhalten. Bei Internet-Banken könnte etwa der konventionelle Vermögensberater durch Algorithmen ersetzt werden.

  • 1200 Kilometer in 18 Stunden

    Der Schweizer Sonnenflieger «Solar Impulse 2» hat seine letzte Station in China erreicht. Der Start hatte wegen ungünstiger Winde und eines zu engen Landefensters in Nanjing um etwa drei Wochen verschoben werden müssen.