«Tagesschau» vom 3.10.2013

Beiträge

  • Verheerendes Flüchtlingsdrama vor Italien

    Der Untergang eines afrikanischen Flüchtlingsbootes vor der Insel Lampedusa löst grosse Bestürzung aus. Von der «schlimmsten Tragödie überhaupt» ist die Rede. In Brüssel wird derweil ein Umdenken in der EU-Einwanderungspolitik eingeleitet.

  • Welche Folgen hat der Klimabericht?

    Einen weltweiten Temperatur-Anstieg von bis zu 4,8 Grad und massiv höhere Meeresspielen sagte der Uno-Klimabericht letzte Woche voraus. Was der Bericht letztlich bewirken wird, wurde heute an der ETH Zürich diskutiert.

  • «Tag der Technik» im Zeichen der Energiewende

    Bei der Eidgenössischen Materialprüfungsanstalt EMPA in Dübendorf wurde heute über nachhaltige Stromsysteme nachgedacht. Drachen, die im Wind fliegen, sollen zum Beispiel für die alternative Energie der Zukunft sorgen.

  • Prozess gegen Greenpeace-Aktivisten in Russland

    Zwei Wochen nach dem Protest von Greenpeace in der Arktis hat die russische Justiz alle 30 Aktivisten, die sie festgenommen hatte, als Piraten angeklagt. Unter den Angeklagten ist auch ein Schweizer.

  • «Shutdown» legt Teile der US-Industrie lahm

    Der Verwaltungsstillstand in den USA erreicht die Wirtschaft. Einige Konzerne wollen Tausende Mitarbeiter in die Zwangsferien schicken. Die Nationalparks bleiben für Touristen geschlossen. Die US-Politiker geben sich jedoch weiterhin unversöhnlich.

  • «Obamacare» wird überrannt

    Die Reform des Gesundheitssystems ist die Ursache für den Behörden-Stillstand in den USA. Diese Woche trat das Programm in Kraft. Trotz des Polit-Pokers um die Reform, ist das Interesse in der US-Bevölkerung so gross, dass es Probleme gibt.

  • Nachrichten Ausland

  • Löhne und Boni sind gesunken

    Die Manager-Vergütungen in SMI-Unternehmen sind gemäss einer PWC-Studie rückläufig. Dennoch erhielt der bestverdienende Konzernchef im letzten Jahr 13 Millionen Franken ausbezahlt, was die Befürworter der 1:12-Initiative mächtig stört.

  • Katar auf dem Prüfstand bei der Fifa

    Die Spitze des Weltfussballs hat sich in Zürich getroffen, um über die Fussball-WM 2022 in Katar zu debattieren. Offiziell geht es um die Terminplanung, inoffiziell sind jedoch auch die miserablen Bedingen für Arbeiter im Golfstaat ein Thema.

  • «Der Schrei» im Zürcher Kunsthaus

    Eine der Ausführungen des bekanntesten Bildes des norwegischen Malers Edvard Munch wird zurzeit in Zürich ausgestellt. Insgesamt präsentiert das Kunsthaus zum 150. Geburtstag Munchs 150 seiner Graphiken – zum Teil erstmals öffentlich.