«Tagesschau» vom 10.3.2016

Beiträge

  • Hölle Idomeni

    Nach wie vor ist man von einer Lösung in der Flüchtlingskrise weit entfernt. Die Zustände im griechisch-mazedonischen Grenzort Idomeni machen das Versagen der Politik deutlich. Seit Tagen sitzen dort tausende Flüchtlinge fest – unter menschenunwürdigen Bedingungen.

  • EU-Minister beraten über Flüchtlingskrise

    Die Flüchtlingskrise war heute bestimmendes Thema am Treffen der EU-Innenminister in Brüssel. Jetzt, wo die Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien geschlossen ist, will die EU jetzt verhindern, dass Flüchtlinge auf Alternativrouten ausweichen.

  • Sturmgewehr im Visier der EU

    Der Vorschlag der EU-Kommission, halbautomatische Waffen für den Privatgebrauch zu verbieten, hat in der Schweiz hohe Wellen geschlagen. Bundesrätin Simonetta Sommaruga gibt nun Entwarnung. Einschätzungen von EU-Korrespondent Sebastian Ramspeck.

  • Steuerreform für Ehepaare

    Knapp zwei Wochen nach dem knappen Volks-Nein zur Abschaffung der Heiratsstrafe hat sich heute der Nationalrat erstmals mit dem Thema befasst. Er fordert vom Bundesrat, ein neues Steuermodell voranzutreiben: die Individualbesteuerung.

  • Mehrsprachigkeit auf dem Prüfstand

    Die Schweiz rühmt sich gerne ihrer Mehrsprachigkeit. Doch inwieweit dieses Bild der Realität entspricht, ist wenig bekannt. Der Bund will nun bei den Kadern der Bundesverwaltung ansetzen und herausfinden, wie mehrsprachig diese sind.

  • Meldungen Inland

  • EZB senkt Leitzins

    Die Europäische Notenbank senkt den Referenzzinssatz für Banken auf historische null Prozent. Und sie pumpt zusätzliches Geld in die Märkte. Damit soll die Wirtschaft endlich wieder in Schwung kommen.

  • 22‘000 Dschihadisten erfasst

    Ein abtrünniger IS-Kämpfer soll persönliche Daten von 22‘000 mutmasslichen Mitgliedern der Terrormiliz gestohlen haben. Es ist brisantes Material, das der britische Sender Sky News heute präsentiert.

  • Problem-AKW Fukushima

    Die Tsunami-Katastrophe von Japan jährt sich morgen zum fünften Mal. Und noch immer macht die AKW-Ruine grösste Probleme.

  • Schwierige Aussichten für die Post

    Die Schweizerische Post konnte ihren Gewinn im vergangenen Jahr steigern. Dennoch steht das Unternehmen vor einer grossen Herausforderung. Denn die Poststellen rentieren wegen des sinkenden Briefversands längst nicht mehr.