«Tagesschau» vom 20.1.2016

Beiträge

  • Österreich setzt Asyl-Obergrenze

    Als Reaktion auf den anhaltenden Flüchtlingsstrom will Österreich eine Obergrenze für Asylsuchende einführen und die Grenzen stärker kontrollieren. So sollen in diesem Jahr nur 37'500 Asylbewerber aufgenommen werden. Einschätzungen von SRF-Korrespondent Sebastian Ramspeck aus Brüssel.

  • Merkel setzt weiter auf EU-Lösung

    Eine Obergrenze für Flüchtlinge will auch die CSU in Deutschland: und zwar 200'000 Flüchtlinge für dieses Jahr. Kanzlerin Angela Merkel jedoch besteht nach wie vor auf einer gesamteuropäischen Lösung. Einschätzungen von SRF-Korrespondent Adrian Arnold aus Nürnberg.

  • Weltwirtschaftsforum in Davos eröffnet

    Das WEF startete mit einer Rede von Bundespräsident Johann Schneider-Ammann. Gleich im Anschluss sprach US-Vize-Präsident Joe Biden. Einschätzungen von SRF-Wirtschaftsredaktorin Marianne Fassbind und SRF-Sonderkorrespondent Mario Grossniklaus aus Davos.

  • Flüchtlinge als Thema am WEF

    Die Flüchtlingskrise ist ein wichtiges Thema am WEF in Davos. Am Eröffnungstag wurden die Teilnehmer mit unkonventionellen und sehr emotionalen Mitteln darauf sensibilisiert.

  • Aussenminister-Treffen in Zürich

    Kurz vor dem geplanten Beginn der Syrien-Gespräche in Genf hat sich US-Aussenminister John Kerry in Zürich mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow getroffen.

  • Wichtige Staatsreform in Italien

    Der Senat soll in Zukunft nur noch aus 100 statt aus 315 Mitgliedern bestehen. Heute stimmt der Senat selbst darüber ab. Zu verdanken wäre die Verschlankung der Ministerin für Verfassungsreformen Maria Elena Boschi.

  • Nachrichten Ausland

  • SRF-Jahresmedienkonferenz

    Trotz Service-Public-Diskussion und Kritik an einzelnen Sendeformaten: Die TV-Sender von Schweizer Radio und Fernsehen stehen in der Zuschauergunst weiterhin ganz oben.

  • Federer zieht problemlos in dritte Runde ein

    Roger Federer gewinnt in der zweiten Runde des Australian Open gegen den Ukrainer Alexandr Dolgopolow mühelos in drei Sätzen.

  • Italienischer Filmemacher Ettore Scola tot

    Er gilt als ein Meister des sozial-kritischen Kinos, drehte 40 Filme in 41 Jahren und holte damit zahlreiche Preise. Nun ist Ettore Scola im Alter von 84 Jahren in Rom gestorben.