«Tagesschau» vom 11.10.2013

Beiträge

  • Friedensnobelpreis geht an die OPCW

    Der Friedensnobelpreis geht dieses Jahr an die Organisation zum Verbot von Chemiewaffen – OPCW – mit Hauptsitz in Den Haag. Die OPCW erhält die Auszeichnung «für ihren umfassenden Einsatz für die Vernichtung von Chemiewaffen», so die Begründung des Komitees.

  • Sicherheitsexperte zum Friedensnobelpreis

    Die Reaktionen auf die Vergabe des Friedensnobelpreises an die OPCW sind weltweit positiv. Einzig Russland hat Unverständnis geäussert. Einschätzungen dazu vom Genfer Sicherheitsexperten Alexandre Vautraver.

  • Entwicklung des Chemiewaffen-Verbots

    Chemiewaffen sind seit 1925 verboten, das ist im Genfer Protokoll so festgehalten. Die Ratifizierung dieses Protokolls erfolgt jedoch nur äusserst zögerlich. Weshalb es immer noch Staaten gibt, die chemische Kampfstoffe führen.

  • Grünes Licht für Verhandlungen mit der EU

    Anfang nächsten Jahres will der Bundesrat über die Zukunft der Bilateralen mit der EU beraten. Bevor es so weit ist, können Kantone und zuständige Parlamentskommissionen ihre Meinung abgeben. Heute hat die Aussenpolitische Kommission des Ständerates dem Entwurf des Verhandlungsmandates zugestimmt.

  • Bilaterale Verhandlungen mit Japan

    Die Schweiz möchte gerne enger mit Japan zusammenarbeiten. Unter anderem in den Bereichen Verkehrsinfrastruktur, Energie-Effizienz und der Entsorgung von Atommüll. Für Bundesrätin Doris Leuthard ist es die erste Japan-Reise nach Fukushima.

  • Familieninitiative

    Die Familieninitiative will eine Ergänzung in der Bundesverfassung. Diese soll Eltern, die ihre Kinder selber betreuen einen mindestens gleich hohen Steuerabzug gewähren wie solche die ihren Nachwuchs fremd betreuen lassen.

  • Berlusconi in der Suppenküche?

    Italiens Ex-Premierminister Silvio Berlusconi kann wählen zwischen Gefängnis, Hausarrest und Sozialdienst. Der Cavaliere hat sich für Letzteres entschieden. Berlusconi war im Sommer wegen Steuerhinterziehung verurteilt worden.  

  • Front National auf dem Vormarsch

    Die französische rechtsextreme Partei Front National hat in Umfrage zu den 2014 anstehenden Europawahlen überraschend hohe Werte erzielt. Demnach würden 24 Prozent der Befragen Marine Le Pen wählen.

  • Zunahme der Auswanderung

    In der Schweiz leben immer mehr Menschen. Im Sommer 2012 wurde zum ersten Mal die 8-Millionen-Marke geknackt. Gleichzeitig sind aber 2012 so viele Menschen ausgewandert wie seit 20 Jahren nicht mehr.

  • Optimierte Städteplanung

    Immer mehr Menschen müssen sich den vorhandenen Lebensraum in der Schweiz teilen. So wird innerhalb von zwei Stunden die Fläche eines Fussballfeldes verbaut. Innovation in der Städteplanung ist gefragt – die ETH Zürich stellt Alternativen vor.

  • Erster Schnee verlangt Geduld im Verkehr

    In der Nacht hat die Schweiz den ersten richtigen Wintereinbruch dieses Jahres erlebt. Umgestürzte Bäume, gesperrte Strasse und Zugstrecken: an manchen Orten brauchte es im Verkehr Geduld.

  • Albanien-Schweiz

    Die Schweiz spielt heute gegen Albanien ein weiteres Qualifikationsspiel um den Einzug an die Fussball-WM 2014 in Brasilien. Gewinnt die Nati, ist heute schon klar. sie reist nach Brasilien. Vor Ort in Tirana ist man aus Schweizer Sicht zuversichtlich.