«Tagesschau» vom 6.6.2014

Beiträge

  • 70 Jahre «Okay we’ll go»

    Am 6. Juni 1944 landeten an der Nordküste Frankreichs 156'000 amerikanische, britische und kanadische Soldaten. Sie befreiten Europa vom Nazismus. Der Jahrestag wird von Staatsgästen und Veteranen gleichermassen feierlich begangen.

  • D-Day-Feier bringt Putin und Obama zusammen

    Die Feierlichkeiten in der Normandie sind zur diplomatischen Bühne in der Ukraine-Krise geworden. US-Präsident Obama traf den russischen Präsidenten Putin. Putin seinerseits sprach mit dem ukrainischen Präsidenten Poroschenko.

  • Bundesrat will keine Engpässe mehr bei Medikamenten

    Ein Frühwarnsystem soll künftig verhindern, dass Medikamente in der Schweiz knapp werden. Mit diesem Vorschlag reagiert der Bundesrat auf den Engpass bei Antibiotika, den die Schweiz im vergangenen Frühling zu beklagen hatte.

  • Nachrichten Inland

  • Lebenslange Haft für Sperisen

    Das Genfer Strafgericht hat den schweizerisch-guatemaltekischen Doppelbürger Erwin Sperisen zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Niederträchtig und skrupellos habe er aussergerichtliche Hinrichtungen angeordnet oder gar vollzogen.

  • Immer mehr registrierte Kindsmisshandlungen

    Die Zahl der von Schweizer Kinderspitälern registrierten Fälle von Kindsmisshand-lungen steigt stetig – in den letzten fünf Jahren um über 60 Prozent. Die Zunahme erklären sich die Fachleute damit, dass beobachtete Fälle öfter gemeldet werden.

  • Nachrichten Ausland

  • Irland arbeitet grausigen Heimskandal auf

    Die Regierung Irlands setzt sich mit der Vergangenheit der Mutter-Kind-Heime im 20. Jahrhundert auseinander. Man prüfe, wie man mit den entsetzlichen Berichten über verscharrte Babys in Massengräbern am besten umgehe.

  • Nicht alle Unternehmer freuen sich auf China

    In gut drei Wochen tritt das Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China in Kraft. Am Swiss Economic Forum, dem jährlichen Treffen der Schweizer Unternehmer, ist deshalb Vorfreude zu spüren – wenn auch nicht bei allen.

  • Das letzte Mal auf heimischem Rasen

    Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft hat sich heute zum letzten Mal in der Schweiz auf die Weltmeisterschaft in Brasilien vorbereitet. Die Vorfreude bei den Spielern war dabei deutlich zu spüren.