«Tagesschau» vom 23.10.2017

Beiträge

  • Jugendlicher Gewalttäter war den Behörden bekannt

    Der 17-Jährige, der gestern Abend in Flums im Kanton St.Gallen mit einer Axt acht Passanten zum Teil schwer verletzte, war den Behörden bekannt: In diesen Tagen hätten mögliche Therapien aufgegleist werden sollen. Eine Gefahr sahen die Behörden aber nicht.

  • Immer mehr informieren sich via Soziale Medien

    Der Trend, dass sich immer mehr Menschen via Internet oder Soziale Medien informieren, setzt sich fort. Die traditionellen Kanäle sind zwar noch wichtig, verlieren aber stetig. Das bestätigt das Jahrbuch «Qualität der Medien» der Universität Zürich, das heute vorgestellt wurde.

  • Neue Regeln für sicheren Sex

    Die Zahl der HIV-Fälle blieb im letzten Jahr zwar stabil, dafür gab es deutlich mehr Ansteckungen mit sexuell übertragbaren Krankheiten wie Syphilis, Gonorrhoe oder Chlamydien. Der Bund passt deshalb die Regeln für sicheren Sex an.

  • BLS muss sich gedulden

    Die SBB und die BLS streiten sich, wer von beiden künftig auf welchen Fernverkehrs-Strecken fahren darf. Das Bundesamt für Verkehr will sich für den Entscheid Zeit lassen. Deshalb bleibt die SBB die nächsten zwei Jahre allein für die Strecken zuständig.

  • Geberkonferenz für Rohingyas

    600'000 Menschen sind inzwischen vor der Repression des burmesischen Militärs geflohen. Die muslimische Minderheit der Rohingya wird dort gnadenlos verfolgt. Bei einer Geberkonferenz in Genf versucht man jetzt die dringend benötigte Hilfe zusammen zu bekommen.

  • Lombardei und Venetien wollen mehr Autonomie

    Mehr regionale Autonomie und weniger Zentralstaat – dafür haben sich die Stimmberechtigten in den Regionen Venetien und Lombardei ausgesprochen. Auch wenn die Abstimmung nicht bindend ist, so ist sie doch ein ganz deutliches Zeichen an die Zentralregierung in Rom.

  • Nachrichten Ausland

  • Rückendeckung für Argentiniens Präsidenten Macri

    In Argentinien haben die 33 Millionen Wahlberechtigten bei der Teilerneuerung des Parlaments ihrem Präsidenten Mauricio Macri den Rücken für Reformen gestärkt. Seiner Gegenspielerin, Ex-Präsidentin Cristina Kirchner dagegen, ist das Comeback nicht nach Wunsch geglückt.

  • London kämpft mit höherer Verkehrsmaut gegen Luftverschmutzung

    Bis zu 28 Franken, fast doppelt so viel wie bisher, kostet in London ab heute quasi der Eintritt für jene, die mit dem Fahrzeug reinfahren wollen. Es ist ein weiterer Schritt im Kampf gegen die Luftverschmutzung.

  • Ex-Polizist schreibt Krimi über «Mitternachts-Mörder»

    Als «Berner Mitternachts-Mörder» wurde er bezeichnet, Mischa Ebner, der Bern vor 15 Jahren in Angst und Schrecken versetzte, indem er Frauen angefallen und eine junge Frau getötet hatte. Der damalige Sprecher der Berner Kantonspolizei hat darüber nun einen Krimi geschrieben.