«Tagesschau» vom 23.4.2015

Beiträge

  • EU-Gipfel zur Flüchtlingskrise

    Nach dem Tod von Hunderten Flüchtlingen im Mittelmeer ist die Politik unter Druck. Heute treffen sich die EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel zu einem Sondergipfel. Einschätzungen von Sebastian Ramspeck und Philipp Zahn, SRF-Korrespondenten in Brüssel und Catania.

  • Zuwanderung in die Schweiz leicht gebremst

    8'236'600. So viele Menschen haben Ende des vergangenen Jahres in der Schweiz gelebt. So viele wie noch nie. Vergleicht man die Zahlen derjenigen, die in die Schweiz eingewandert sind mit derjenigen, die ausgewandert sind, beträgt die Nettozuwanderung 78'902 Personen. Das sind 2.7 Prozent weniger als im letzten Jahr. Einschätzungen von Fritz Reimann, SRF-Bundeshaus-Redaktor in Bern.

  • Deutsche Bank zahlt 2,5 Milliarden Dollar Strafe

    Im Skandal um Zinsmanipulationen muss die Deutsche Bank abermals tief in die Tasche greifen. Deutschlands grösstes Geldhaus zahlt 2,5 Milliarden Dollar in einem Vergleich mit den Regulierern in Grossbritannien und den USA.

  • Chemietransporte gefährden Mensch und Umwelt

    Chemikalien für Chemie- oder Baukonzerne: Täglich sind Tonnen von gefährlichen Gütern in der Schweiz unterwegs, das birgt Gefahren für Mensch und Umwelt. Ein Bericht des Bundesamts für Verkehr zeigt: Es besteht Handlungsbedarf.

  • Gegner finden Erbschaftssteuer unföderalistisch

    Die nationale Erbschaftssteuerinitiative, über die am 14.Juni abgestimmt wird, fordert, dass ab einem Erbe von zwei Millionen Franken dem Staat 20 Prozent abgeliefert werden müssen, der Grossteil soll der AHV zu Gute kommen. Für die Gegner, die sich heute zu Wort gemeldet haben, wäre das ungerecht und unföderalistisch.

  • Ammann-Gruppe hat nicht rechtswidrig Steuern gespart

    Im Zusammenhang mit den Steueroptimierungsmethoden der Ammann-Gruppe war alles korrekt, zu diesem Schluss kommt die Eidgenössische Steuerverwaltung. Kritisiert werden aber die bernischen Steuerbehörden. Der damalige Ammann-Chef, Bundesrat Johann Schneider Ammann, zeigt sich erleichtert.

  • Aus süss wird salzig

    Orange ist Geschichte. Der Mobilfunk-Anbieter heisst künftig „Salt“ – englisch für Salz. Neu ist auch der Eigentümer des drittgrössten Schweizer Mobilfunkanbieters. Der Franzose Xavier Niel hat in seinem Heimatland Telefon-Markt revolutioniert.

  • Dem Tourismus fehlt Schweizer Personal

    In Luzern hat heute das World Tourism Forum begonnen. Touristiker aus der ganzen Welt diskutieren die Probleme ihrer Branche. Für die Schweizer Hotellerie ist neben dem starken Franken das Fehlen von qualifiziertem einheimischem Personal eines der Hauptprobleme.

  • Nachrichten Ausland

  • Unerwarteter Vulkanausbruch in Südchile

    Glühendes Gestein, Funken, Blitze und eine kilometerlange Aschewolke. Im Süden von Chile ist der Vulkan Calbuco ausgebrochen. Der Ausbruch kam überraschend.

  • Beste Pressefotos im Landesmuseum

    Was die Schweiz letztes Jahr bewegt hat, ist, aus dem Blickwinkel preisgekrönter Pressefotografen, ab Morgen im Landesmuseum in Zürich zu sehen. Anlässlich der Ausstellung «Swiss Press Photo».