«Tagesschau» vom 5.2.2018

Beiträge

  • Schweizer Millionen für Rohingya

    Die Schweiz zeigt sich solidarisch mit den Rohingya-Flüchtlingen. Bei seinem offiziellen Besuch in Bangladesch sichert Bundespräsident Alain Berset der bangladeschischen Premierministerin Sheik Hasina weitere 12 Millionen Franken Hilfsgelder zu.

  • Nachricht F/A-18

  • Erdogan beim Papst

    Manchmal bilden sich ungewöhnliche Allianzen: Zum Beispiel in der Jerusalem-Frage zwischen der Türkei und dem Vatikan. Der türkische Präsident Erdogan und Papst Franziskus stellen sich beide gegen die US-Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels.

  • Terrorprozess in Belgien

    In Belgien hat heute ein Prozess gegen einen Verdächtigen der Terror-Anschläge in Paris und Brüssel begonnen. Der Angeklagte gilt als einziger Überlebender der verantwortlichen Terror-Zelle. Im Prozess geht es jedoch um andere Vorwürfe als die Anschläge.

  • Neuer Giftgas-Angriff in Syrien

    In Syrien soll die syrische Armee von Präsident Assad erneut Giftgas eingesetzt haben. Der Vorwurf kommt von Rettungshelfern und Aktivisten. Der UNO-Sicherheitsrat hat den Anschlag bereits verurteilt.

  • Flüchtlingsströme in Mittelamerika

    Mexiko erlebt derzeit einen regelrechten Migranten-Ansturm. Jedes Jahr kommen laut offiziellen Schätzungen bis zu 500’000 Menschen aus Honduras und El Salvador ins Land. Mexiko ist damit überfordert.

  • Nachrichten Ausland

  • Reportage aus Afghanistan

    Das Jahr ist noch jung, und doch gab es in Afghanistan schon diverse Anschläge. Die Gewalt nimmt wieder zu. Was abnimmt, sind die Informationen darüber. Die Reportage von Pascal Weber und Diego Wettstein.

  • 100 Jahre Frauenstimmrecht in Grossbritannien

    Die britischen Frauenrechtlerinnen gehörten zu den ersten und radikalsten. Sie demonstrierten nicht nur, sie legten auch Bomben. 100 Jahre später wird in Grossbritannien mehr denn je über Frauenrechte gesprochen. Aus London berichtet Henriette Engbersen.

  • Hin-und-Her um russische Olympioniken

    Vier Tage vor Beginn der Olympischen Spiele in Südkorea ist immer noch nicht klar, wie viele russische Sportler antreten dürfen. Denn das IOC will die 13 vom Internationalen Sport-gerichtshof CAS freigesprochenen russischen Athleten nicht zulassen.