«Tagesschau» vom 29.7.2014

Beiträge

  • Heftiger Regen in der ganzen Schweiz

    Der Regen kam erneut mit voller Wucht. Am meisten zu leiden hatte einmal mehr das Napfgebiet. Vom Wallis über die Alpen bis ins Süd-Tessin fielen in den letzten 24 Stunden bis zu 80 Millimeter Regen. In der Ostschweiz war die Region Bodensee-Rheintal am stärksten betroffen.

  • UBS einigt sich im Steuerstreit mit Deutschland

    Die UBS präsentiert fürs zweite Quartal gute Zahlen. Sowohl Gewinn wie auch Neugeldzufluss sind gestiegen. Zudem beglich die Grossbank mit der Zahlung von 300 Millionen Euro den Steuerstreit mit den deutschen Behörden. Noch nicht ausgestanden sind jedoch die neuen Probleme mit Frankreich.

  • EU will Russland noch mehr unter Druck setzen

    Im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise will die Europäische Union Russland dazu bringen, mit der Unterstützung der Separatisten aufzuhören. Die EU hat dafür Sanktionen vorbereitet, welche die sensibelsten Bereiche der russischen Wirtschaft betreffen. Einschätzungen von Russland-Korrespondent Christoph Wanner.

  • Gaza-Konflikt eskaliert

    Im Nahost-Krieg fliegen wieder Raketen. Einige schlugen letzte Nacht in der Nähe von Tel Aviv ein. Und auf der palästinensischen Seite berichten Bewohner von den schlimmsten Angriffen seit Beginn der israelischen Offensive.

  • Zu wenig Beweise für Organhandel während Kosovo-Krieg

    EU-Ermittler wollen den Kriegsverbrechern der Kosovo-Befreiungsarmee UCK den Prozess machen. Einige von ihnen sind heute hochrangige Politiker. Dafür, dass Menschen Opfer von Organhandel wurden, reichen die Beweise aber noch nicht aus.

  • Schweizer Reisegruppe in Norwegen verunglückt

    Ein Reisebus des Aargauer Unternehmens Eurobus ist in Norwegen verunfallt. Dabei kamen drei Menschen ums Leben. Mehrere Personen wurden verletzt.

  • Immer weniger Milchbauern in der Schweiz

    Die neusten Zahlen des Bundesamtes für Statistik belegen es: Das Bauernsterben geht weiter. Seit 2003 hat jeder sechste Landwirt aufgegeben. Vor allem Milchbauern mögen nicht mehr.

  • Nachrichten Inland

  • Gandhi-Statue für London

    Seit Indien Reformen angekündigt hat, suchen etliche westliche Staaten die Nähe zur drittgrössten Wirtschaftsmacht. So auch die ehemalige Kolonialherrin Grossbritannien. Als Zeichen der Freundschaft soll im Gegenzug in London eine Gandhi-Statue errichtet werden.