«Tagesschau» vom 9.9.2017

Beiträge

  • Irma wird vorübergehend schwächer

    Das Hurrikanzentrum in Miami hat Hurrikan Irma auf die Kategorie 3 abgestuft. Aktuell dreht sich das Zentrum des Wirbelsturms noch nördlich von Kuba. Bis jetzt wurden dabei ganze Landstriche verwüstet. Opferzahlen sind noch nicht bekannt.

  • Florida macht sich bereit

    Hurrikan «Irma» soll morgen Abend auf den US-Bundesstaat Florida treffen. Fast sechs Millionen Menschen versuchen die Evakuierungszonen zu verlassen. Es werden Fluten in Höhe von bis zu 3.5 Meter erwartet.

  • Gletscherabbruch im Wallis

    Im Kanton Wallis haben die Behörden wegen eines möglichen Gletscherabbruchs die Evakuierung des Wohngebiets Saas Grund eingeleitet. An der Gletscherzunge sind seit Wochenbeginn Bewegungen festgestellt worden.

  • Ausfall der Rheintalstrecke

    Die seit einem Monat andauernde Sperrung der Rheintalbahn im Südwesten von Deutschland sorgt für Ärger unter Verbänden des europäischen Güterverkehrs. Auch SBB-Chef Andreas Meyer befürchtet langfristige Konsequenzen.

  • Terrorbekämpfung in der Schweiz

    In Zeiten des Terrors macht sich auch die Schweiz Sorgen. Die Schweizer Armee will sich nun für Bedrohungen im Inland neu aufstellen. Trotzdem bleibt Terrorabwehr in erster Linie Sache der Polizei.

  • Tag der Organspende

    Am «Europäischen Tag der Organspende» wollen der Bund und die Stiftung Swisstransplant die öffentliche Debatte über die Organspende ankurbeln. Denn die Spenderate der Schweiz liegt im europäischen Vergleich im untersten Drittel.

  • Nachrichten Ausland

  • Gold für Schweizer Mountainbiker

    An der Weltmeisterschaft in Australien holen sich die Schweizer Mountainbiker Nino Schurter und Jolanda Neff die Goldmedaillen. Für eine weitere Überraschung sorgt Thomas Litscher: Der St. Galler gewinnt Bronze.

  • Hobby und Fotografie

    Das Fotomuseum Winterthur zeigt in ihrer neuen Ausstellung Menschen, wie sie sich selber und ihr Hobby darstellen – mittels Fotografie. Dabei zeigt sich der Trend, Hobbies immer mehr öffentlich zu zeigen.