«Tagesschau» vom 18.1.2016

Beiträge

  • Joe Biden besucht die Schweiz

    Im Vorfeld des Weltwirtschaftsforums in Davos hat sich US-Vizepräsident Joe Biden mit Bundespräsident Johann Schneider-Ammann getroffen. Am Vormittag ist die «Air Force Two» in Zürich-Kloten gelandet.

  • Davos rüstet sich gegen Terroristen

    Nach den Attentaten von Paris hat das WEF in Davos seine Sicherheitsvorkehrungen erhöht. Dank präsenteren Polizisten, mehr Kontrollen und mehr Aufklärung soll der Sicherheitsring um Davos undurchdringbar sein.

  • Schweizer Firmen hoffen auf Iran

    Jahrelang war es fast unmöglich mit dem Iran Geschäfte zu machen. Seit Samstag gelten die Sanktionen nicht mehr. Viele Schweizer Firmen hoffen nun auf gute Geschäfte.

  • Park der Hoffnung für die Wirtschaft

    Die Politik erhofft sich viel vom Schweizer Innovationspark. Heute wurde er in Bern offiziell lanciert, als landesweites Netzwerk. An fünf Standorten entstehen solche Parks; bereits ziehen erste Firmen ein.

  • CVP weibelt gegen «Heiratsstrafe»

    Wer verheiratet ist, muss mehr Bundessteuer bezahlen. Das sei ungerecht, sagt die CVP. Über die entsprechende Volksinitiative wird am 28. Februar abgestimmt. Homosexuellen-Verbände verurteilen die Initiative als diskriminierend.

  • Hillary Clinton hart bedrängt

    Im Vorwahlkampf zur US-Präsidentschaftswahl bei den Demokraten kommt doch noch einmal Spannung auf. Bernie Sanders, der schon als abgeschlagen galt, bedrängt die grosse Favoritin Hillary Clinton. Der Ton wird zunehmend schärfer.

  • Nachrichten Ausland

  • Die Uhrenbranche kämpft

    Am Genfer «Salon International de la Haute Horlogerie» glänzen und glitzern die Luxusuhren auch in diesem Jahr. Die aufwändigen Präsentationen mögen aber nicht über die trübe Stimmung bei den Uhren-Herstellern hinwegtäuschen.

  • Tennis-Wettskandal wird grösser

    Beim Australian Open in Melbourne wird anstatt über Tennis über Korruption und Spielmanipulation gesprochen. Gemäss Medienberichten sind Spieler im Turnier, die unter Korruptionsverdacht stehen. Roger Federer hält von den Vorwürfen wenig.

  • Federer und Bencic problemlos weiter

  • ETH löst Bilderrätsel

    Im Historischen Bildarchiv der ETH Zürich gibt es diverse Fotos, die nicht zuzuordnen sind. Um an Hinweise aus der Bevölkerung zu gelangen hat die ETH diese Bilder ins Internet gestellt. Ein Vorgehen, das funktioniert.