«Tagesschau» vom 19.9.2016

Beiträge

  • Kein Resultat bei Schneider-Ammann und Juncker

    Die Erwartungen waren gross: Bundespräsident Johann Schneider Ammann und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker haben sich in Zürich getroffen. Auch wenn die Gespräche gut verlaufen seien, ist nichts Neues dabei herausgekommen. Einschätzungen von Christoph Nufer und Sebastian Ramspeck.

  • Nachrichten Inland

  • US-Bombenanschläge: mutmasslicher Täter gefasst

    Die drei aufeinanderfolgenden Bombenanschläge vom Wochenende an der US-Ostküste sollen laut Ermittlern eine Verbindung zum internationalen Terrorismus haben. Der mutmassliche Bombenleger wurde mittlerweile verhaftet. Einschätzungen von SRF-Korrespondent Thomas Von Grünigen in New York.

  • Weltweit so viele Flüchtlinge wie noch nie

    Laut dem UNO-Flüchtlingshilfswerk UNHCR sind weltweit 65 Millionen Menschen wegen Krieg, politischer Verfolgung oder wirtschaftlicher Not auf der Flucht. Das sind so viele wie noch nie.

  • «Migration als Chance»

    Die UNO hat sich bisher nicht mit Migration befasst. Der heutige Flüchtlings- und Migrationsgipfel ist deshalb eine historische Premiere. Dabei hat die UNO einen klaren Standpunkt: Migration sieht sie als Chance.

  • Merkel zeigt Reue

    Für die CDU bedeutet die gestrige Berlin-Wahl die fünfte aufeinanderfolgende Niederalge bei Landtagswahlen. Heute ist die deutsche Kanzlerin vor die Medien getreten und hat die volle Verantwortung für die Wahlniederlage übernommen.

  • Wahlen in Russland: Putin oder Putin

    Bei den russischen Parlamentswahlen festigt Präsident Putin seine Macht. Dreiviertel der Mandate in der Duma gehen an seine Partei «Einiges Russland». Wahlbeobachter der OSZE kritisieren jedoch den Mangel an politischen Alternativen.

  • Billettpreise steigen weniger stark

    Anfang Jahr hatte die ÖV-Branche eine saftige Erhöhung der Billettpreise angekündigt. Nun hat der Preisüberwacher die Erhöhungen nicht bewilligt, so werden die Preise steigen, allerdings nicht so stark.

  • «Charles Vögele» steht vor Übernahme

    Das Schweizer Mode-Unternehmen Charles Vögele wird wohl nach Italien verkauft. Eine Investorengruppe um den italienischen Modekonzern OVS hat 56 Millionen Franken geboten. Gelingt die Übernahme, verschwindet Vögele aus der Schweiz.

  • Ötzi: 25 Jahre Forschung

    Als Wanderer genau vor 25 Jahren im Ötztal die sterblichen Überreste eines Mannes entdecken, kann noch niemand abschätzen, was das für ein Sensations-Fund ist. Mittlerweile ist klar: die Geschichte muss in vielen Dingen umgeschrieben werden.