«Tagesschau» vom 3.5.2017

Beiträge

  • Thurgau kippt «Frühfranzösisch»

    Das Thurgauer Kantonsparlament hat entschieden, sich vom Frühfranzösisch verabschieden zu wollen. Der Unterricht auf Primarstufe habe zu wenig gebracht. Zudem erklärte das Bundesgericht die Bündner Fremdspracheninitiative für gültig.

  • Adieu, «Frühfranzösisch» – Reaktionen aus der Romandie

    Kein Französisch mehr in der Primarschule. Wie kommt das in der Romandie an? Ein Gespräch mit Pierre Ruetschi, Chefredaktor der «Tribune de Genève».

  • Wird Schweizer Spionage-Fall zur Staatsaffäre?

    Tage nach der Festnahme eines Schweizers in Deutschland, der im Auftrag des Schweizer Geheimdienstes deutsche Steuerfahnder ausspioniert haben soll, sind immer noch viele Fragen offen. Etwa, wie belastend das Ganze für das deutsch-schweizerische Verhältnis ist. Heute gab es Antworten auf diese Fragen.

  • Nachrichten Inland

  • Denkzettel für LafargeHolcim-Führung

    Statt sich für das erfreuliche Quartalsergebnis feiern zu lassen, musste der Verwaltungsrat von LafargeHolcim heute an der GV zu Kidnapping und Strafverfahren Stellung nehmen. Die Führung des weltgrössten Zementriesen wurde von den Aktionären nur knapp entlastet.

  • Palästinenserpräsident besucht US-Präsident

    Palästinenserpräsident Abbas ist heute nach Washington gereist. Das Treffen wurde mit Spannung erwartet, zumal US-Präsident Trump sich wiederholt für die Interessen Israels ausgesprochen hatte. Einschätzungen von USA-Korrespondent Thomas von Grünigen.

  • «Black Umbrellas» unterstützt arbeitslose Afrikaner

    Wie können wirtschaftliche Möglichkeiten für möglichst viele Menschen geschaffen werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Weltwirtschaftsforum (WEF), das heute im südafrikanischen Durban beginnt. Die staatliche oder gemeinnützige Unterstützung von Start Up‘s ist eine Möglichkeit, gut ausgebildeten, arbeitslosen Menschen zu helfen.

  • Maddie – vor 10 Jahren spurlos verschwunden

    Das mysteriöse Verschwinden des britischen Mädchens Maddie 2007 in Portugal zählt zu den Aufsehen erregendsten Kriminalfällen weltweit. Bis heute wurde Maddie trotz einer Grosskampagne nicht gefunden. Und dennoch geben ihre Eltern die Hoffnung nicht auf.

  • Die letzten Holocaust-Zeitzeugen

    Die ETH Zürich zeigt Porträts der letzten in der Schweiz lebenden Holocaust-Zeitzeugen. Auch der 79-jährige Egon Holländer erzählt über seine Erfahrungen im Konzentrationslager.