«Tagesschau» vom 26.2.2018

Beiträge

  • Nein zu einer Lohngrenze für CEO’s

    Der Ständerat hat es abgelehnt, den Maximallohn von sogenannt bundesnahen Betrieben auf eine halbe Million Franken zu beschränken. Doch damit ist die Lohnfrage nicht vom Tisch.

  • Nachrichten Inland

  • CDU sagt Ja zur grossen Koalition

    Die deutsche Kanzlerin Merkel will den konservativen Flügel der CDU stärker einbinden. Am Sonderparteitag in Berlin haben die Delegierten Merkels personelle Weichenstellung für die Zukunft und den Koalitionsvertrag mit der SPD abgesegnet. Einschätzungen von Deutschland-Korrespondent Adrian Arnold.

  • Keine Kampfpause in Syrien

    Trotz der UNO-Resolution über eine Waffenruhe in Syrien gehen die Kämpfe und das Blutvergiessen weiter. Russlands Präsident Putin kündigte nun aber eine zeitlich beschränkte Feuerpause im Rebellengebiet Ost-Ghuta an. Demnach sollen Zivilisten ab morgen die Möglichkeit bekommen zu fliehen.

  • UNO-Menschenrechtsrat kämpft um integre Mitglieder

    In Genf tagt seit heute der UNO-Menschenrechtsrat. Zum Auftakt der dreiwöchigen Sitzung betonte Aussenminister Ignazio Cassis die Wichtigkeit der Menschenrechte. Der Menschenrechtsrat ist eine wichtige Instanz, die aber mit Problemen zu kämpfen hat.

  • Nationalrat debattiert über genetische Untersuchungen

    Gentests werden immer einfacher und leichter zugänglich. Deshalb hat der Nationalrat das Gesetz über Gen-Untersuchungen beim Menschen angepasst. Es geht um heikle Daten, welche auch für Versicherer interessant sein könnten.

  • SBB-Doppelstöcker auf Jungfernfahrt

    Eigentlich hätte Bombardier die neuen SBB-Doppelstockzüge bereits 2013 ausliefern sollen. Seit heute sind die ersten sechs Züge im Einsatz – auf den Strecken Zürich-Bern und Zürich-Chur.

  • Dokumentierte Olympia-Ruinen

    Der Zürcher Fotograf Bruno Helbling besuchte frühere Olympia-Stätten und dokumentiert diese in einem Buch. Dieses zeigt: kaum ist das Olympia-Feuer erloschen, verkommen die Bauten zu Ruinen.

  • Europa friert

    Die Kältewelle hat weite Teile Europas fest im Giff. In Italiens Hauptstadt Rom gab es den ersten Schneefall seit sechs Jahren. Auch die Schweiz erlebt einen Kälteschock. Wenn aber eisige Kälte, Wind und Wasser zusammenkommen, dann kann der Winter auch zum Künstler werden, wie die Fotos unserer Zuschauerinnen und Zuschauer zeigen.