«Tagesschau» vom 18.4.2014

Beiträge

  • Keine Entspannung in der Ukraine

    Das Ziel des Krisentreffens zur Ukraine in Genf ist erreicht: Deeskalation auf internationaler Ebene. Im Osten des Landes spürt man davon allerdings noch nichts. Die Regierung in Kiew setzte ihre Militäraktion gegen pro-russische Separatisten im Osten des Landes fort. Einschätzungen von SRF-Korrespondent Christoph Wanner in Donezk.

  • Zwölf Tote bei Lawinen-Unglück am Mount Everest

    Am Mount Everest sind bei einem Lawinen-Unglück mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Die Opfer sind einheimische Bergführer, welche die anstehende Klettersaison am höchsten Berg der Welt vorbereiten wollten.

  • Schweres Erdbeben in Mexiko

    Ein Erdbeben der Stärke 7.2 hat heute Mexiko erschüttert. Das Epizentrum lag im Bundesstaat Guerrero. Die Erschütterungen waren aber auch in der Hauptstadt Mexiko-City zu spüren. Angaben über mögliche Schäden und Opfer liegen noch nicht vor.

  • Haftbefehl gegen Kapitän

    Der Kapitän der Unglücksfähre «Sewol» steht in der Kritik. Kurz vor der Havarie gab er die Führung an eine unerfahrene Offizierin ab. Ausserdem soll er das sinkende Schiff früh verlassen haben. Die Staatsanwaltschaft hat jetzt einen Haftbefehl gegen ihn beantragt.

  • Nachrichten Ausland

  • Neues ÖV-Angebot für Freizeitreisende

    Der Öffentliche Verkehr soll für «Ausflügler» attraktiver werden. In der Zentralschweiz testet der Tarifverbund „Passepartout“ deshalb ein neues Modell. Für 49 Franken können vier Personen einen Tag lang in den Kantonen Luzern, Ob- und Nidwalden herumreisen.

  • Erdähnlicher Planet entdeckt

    Astronomen haben mit Hilfe des Kepler-Weltraumteleskops erstmals einen erdgrossen Planeten in der bewohnbaren Zone entdeckt. Auf dem Planeten könnte es flüssiges Wasser geben. Ob menschliches Leben möglich wäre, können die Wissenschaftler noch nicht sagen.

  • Grosse Trauer in Kolumbien

    Nach dem Tod des Literaturnobelpreisträgers Gabriel García Márquez trauert ganz Kolumbien. Der kolumbianische Präsident hat eine dreitägige Staatstrauer angeordnet.

  • Der Meister des magischen Realismus

    «Hundert Jahre Einsamkeit» war ein Weltbestseller und machte Gabriel García Márquez als Schriftsteller berühmt. Mit García Márquez stirbt nicht nur die bedeutendste Stimme des lateinamerikanischen Romans, sondern auch der berühmteste Mensch seines Landes.

  • Nachrichten Sport