«Tagesschau» vom 20.10.2015

Beiträge

  • Harper in Kanada abgewählt

    Stephen Harper war in Kanada fast zehn Jahre lang an der Macht. Jetzt haben seine Landsleute den knallharten Konservativen mit einer denkwürdigen Klatsche abgewählt - und einem jungen Liberalen das Vertrauen geschenkt. Justin Trudeau verspricht Veränderung.

  • Beide jung und doch so verschieden

    Im neugewählten Parlament stehen sich künftig eine junge Grüne aus Basel mit kurdischen Wurzeln und ein junger Hardliner der SVP aus Bern gegenüber. Überraschend wurden am Sonntag Sibel Arslan und Erich Hess gewählt. Ein Portrait der Gegensätzlichkeit.

  • Viele Kinder mit Migrationshintergrund

    Mehr als jeder dritte Einwohner der Schweiz hat ausländische Wurzeln. Mehr als die Hälfte der Kinder in der Schweiz wächst in einem multikulturellen Umfeld auf, in einem Haushalt mit Migrationshintergrund.

  • Massiver Stellenabbau bei Rieter

    Beim Textil-Maschinen-Hersteller Rieter sind seit Anfang Jahr die Bestellungen eingebrochen. Deshalb streicht Rieter mehr als einen Viertel der Arbeitsplätze in Winterthur. Ein Teil der Produktion soll verlagert werden. Die Gewerkschaft ist nicht überrascht.

  • Slowenien ist überfordert

    Auf der sogenannten Balkan-Route spitzt sich die Flüchtlingskrise weiter zu: Slowenien plant angesichts Tausender Flüchtlinge an der Grenze zu Kroatien die Armee einsetzen. Die Regierung erwägt auch, einen Grenzzaun zu ziehen.

  • Pegida feiert sich selbst

    Im Namen der patriotischen Europäer geht die Pegida in Deutschland nun seit einem Jahr auf die Strassen. Der Ton der fremdenfeindlichen Bewegung verschärft sich dabei zusehends. Zehntausende waren gestern zum Jahrestag unterwegs.

  • Roter Teppich für Chinas Präsident Xi in London

    Mit demonstrativem Pomp hat Grossbritannien den hohen Staatsbesuch aus China, Präsident Xi Jinping empfangen. Die royale Charme-Offensive zielt auf chinesische Investitionen ab. Xi gab sich beeindruckt.

  • Fifa gibt sich bedeckt

    Journalisten aus der ganzen Welt wurden enttäuscht. Obwohl die Fifa eine Ära der Transparenz einläuten will, gab es im Anschluss an die heutige Exekutivsitzung in Zürich kaum Informationen. Via Twitter kommunizierte der Weltfussballverband.

  • Die Tour de France kommt in die Schweiz

    Drei Tage lang kann sich die Schweiz im nächsten Jahr von ihrer Schokoladenseite zeigen. Der Tross des grössten Velorennens der Welt, die Tour de France, führt 2016 vom französischen Jura nach Bern.