«Tagesschau» vom 28.5.2018

Beiträge

  • Cottarelli soll Italien zu Neuwahlen führen

    Der italienische Präsident Sergio Mattarella hat den Wirtschaftsexperten Carlo Cottarelli mit der Bildung einer Übergangsregierung beauftragt und setzt auf Neuwahlen. Einschätzungen von SRF-Korrespondent Philipp Zahn aus Rom.

  • Lega und 5-Sterne empört über Mattarella

    Die Lega und die 5-Sterne-Bewegung reagierten heftig und warfen Mattarella Amtsmissbrauch vor. Aber der italienische Staatspräsident ist rein verfassungsrechtlich an keinerlei Vorgaben bei der Ernennung der Regierung gebunden. Einschätzungen von SRF-Korrespondent Philipp Zahn aus Rom.

  • Cassis zu Italien

    Die Schweiz und Italien haben zurzeit mehrere Dossiers offen, wie zum Beispiel die Banken- oder Asylpolitik. Laut Bundesrat Ignazio Cassis ist die Situation derzeit schwierig, weil die Ansprechpartner fehlen.

  • Mehr Transparenz im Parlament

    Im zweiten Anlauf hat sich auch der Nationalrat für mehr Transparenz im Parlament ausgesprochen. Die grosse Kammer folgte am Montag bei verschiedenen Änderungen des Parlamentsrechts teilweise den Beschlüssen des Ständerats. Es bleiben aber gewichtige Differenzen.

  • Nationalrat zu Syrienkrieg

    Der Nationalrat hat die Gewalt im Syrienkrieg verurteilt. Er ruft die bewaffneten Akteure in der Region zur Waffenruhe auf und fordert den Bundesrat zum Handeln auf, um den überfälligen Friedensprozess in Gang zu bringen.

  • Verbot von Plastikgabeln und Co.

    Plastikmüll in den Weltmeeren hat verheerende Folgen für Tier und Mensch. Die EU-Kommission will nun mit einem Verbot von Kunststoffprodukten wie Besteck, Teller, Trinkhalme oder Wattestäbchen die Umwelt besser schützen.

  • Plastikmüll in der Schweiz

    Auch die Schweiz ist von Plastikmüll betroffen, und das nicht zu knapp, wie Untersuchungen an den heimischen Gewässern zeigen. Das Bundesamt für Umwelt hält mehr von Bussen und einer guten Abfallwirtschaft als von Verboten.

  • Stichwahl in Kolumbien

    Nach der ersten Runde der Präsidentschaftswahl stehen sich ein entschiedener Gegner und ein leidenschaftlicher Befürworter des Friedensvertrages mit der Farc-Guerilla gegenüber. Die besseren Karten hat der rechtsgerichtete Kandidat. Einschätzungen von SRF-Korrespondentin Karen Naundorf aus Bogotá.

  • «Spiderman» wird Franzose

    Nach der spektakulären Rettung eines Kindes in Paris bekommt ein Flüchtling aus Mali Dank von höchster Stelle: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sagte dem 22-jährigen Mamoudou Gassama im Elysée-Palast die Einbürgerung zu.