«Tagesschau» vom 8.6.2016

Beiträge

  • Uno unterstellt Eritrea Menschenrechtsverletzungen

    Seit Monaten läuft in der Schweiz eine Debatte über die Frage, ob Migranten aus Eritrea Flüchtlinge oder Wirtschaftsmigranten sind. In einem UNO-Bericht bekräftigt die Organisation, dass das Regime in Eritrea schwere Menschenrechtsverletzungen begehe. Bürgerliche Politiker in der Schweiz kritisieren den Bericht.

  • Mehr illegale Einreisende im Tessin

    In der ersten Juni-Woche sind über 700 illegale Flüchtlinge über den Kanton Tessin in die Schweiz eingereist. Die Zahl hat sich innerhalb einer Woche fast verdoppelt.

  • Hillary Clintons Kandidatur so gut wie sicher

    Hillary Clinton hat die Mehrheit der demokratischen Delegiertenstimmen erobert und damit ihren Konkurrenten Bernie Sanders deutlich geschlagen. Dennoch gibt Sanders noch nicht auf. Einschätzungen von USA-Korrespondent Peter Düggeli

  • Nachrichten Ausland

  • Deutschland will weg vom Strom-Subventions-Paradies

    Bisher gab’s in Deutschland für die Produzenten von Ökostrom eine Vergütung. Das soll sich nun ändern, denn bis 2020 will Deutschland ohnehin keinen Atomstrom mehr produzieren. Mit der Neuausrichtung in Deutschland könnte sich auch die Lage für Schweizer Energieanbieter ändern.

  • Nachrichten Inland

  • Heftige Gewitter führen zu Überschwemmungen

    Das nasse Wetter und starke Gewitter haben vielerorts für Überschwemmungen gesorgt. Allein bei der Kantonspolizei Aargau gingen 250 Meldungen ein.

  • Kongress in Davos berät Massnahmen gegen Kinderarbeit

    Mehr als zwei Millionen Kinder arbeiten in Westafrika auf Kakao-Plantagen; teilweise unter gefährlichen Umständen. Der Schokoladenindustrie wird vorgeworfen, zu wenig gegen die Kinderarbeit zu unternehmen. An einem Kongress in Davos wird nach Lösungen gesucht.

  • Zollfreilager startet Transparenz-Offensive

    Das Schweizer Zollfreilager will sich vom Ruf befreien, Ruheraum für dubiose Händler, Hehler und Steueroptimierer zu sein. Es will deshalb systematisch Kontrollen durchführen und transparenter sein.

  • Tinguely-Museum zeigt Michael Landy

    Der britische Künstler Michael Landy beschäftigt sich mit Konsum und Besitztümern, die Menschen anhäufen. Und er beschäftigt sich mit der Vergänglichkeit dieser Konsumgüter, die für sein Leben gern zerstört. Das Museum Tinguely in Basel widmet Landy eine Ausstellung.