«Tagesschau» vom 15.11.2017

Beiträge

  • Simbabwes Diktator Mugabe unter Hausarrest

    In Simbabwe hat das Militär nach eigenen Angaben die Macht übernommen und den 93-jährigen Diktator Robert Mugabe offenbar unter Hausarrest gestellt. Die Armee spricht nicht von einem Putsch - man wolle nur Kriminellen im Umfeld Mugabes das Handwerk legen. Live dazu die Einschätzungen von SRF-Afrika-Korrespondentin Christina Karrer. Dazu ein Blick auf Mugabes Karriere.

  • Bundesrat kündigt digitale Identität an

    Mit einer E-ID, einer digitalen persönlichen Identifizierung, soll man in der Schweiz ab 2020 online einen Strafregisterauszug bestellen können. Oder es soll eine Altersüberprüfung bei Online-Angeboten ermöglich werden. Das hat heute der Bundesrat angekündigt.

  • Nachrichten Inland

  • Bundesrat hält in Sachen Ostmilliarde bedeckt

    Vom Bundesrat war ein Entscheid über die so genannte Kohäsionsmilliarde erwartet worden, also über weitere Projektbeiträge in neueren EU-Staaten. Doch der Bundesrat will erst nach dem Treffen mit EU-Kommissionpräsident Jean-Claude Juncker in einer Woche informieren. Live dazu SRF-Bundeshausredaktor Christoph Nufer.

  • Schub für Standortsuche für Asylzentren

    Bei der Suche des Bundes nach Standorten für die 18 geplanten harzt es seit Monaten. Eine Lösung zeichnet sich am morgen stattfindenden Krisentreffen der Zentralschweizer Kantone mit dem Bundesrat ab.

  • Amerikanisch-russischer Medienkrieg

    Zwischen den USA und Russland bleibt es frostig. Der global tätige russische TV-Sender «Russia Today» musste sich diese Woche in den USA als «ausländischer Agent» registrieren lassen. Also als Propagandasender. Heute gab's die Retour-Kutsche aus Moskau.

  • Nachrichten Ausland

  • Australien sagt Ja zu Homo-Ehe

    Für gleichgeschlechtlich Liebende in Australien war heute ein guter Tag: 60 Prozent der Bevölkerung haben JA gesagt zur «Ehe für alle». Der konservative Premierminister Malcolm Turnbull verspricht bis Ende Jahr eine entsprechende Gesetzesänderung.

  • Ein Stück Menschlichkeit im unmenschlichen Krieg

    Das Pariser Museum der französischen Ehrenlegion zeigt 100 Pastell-Portraits, die der Schweizer Kunstmaler Eugène Burnand zwischen 1917 und 1921 von den Frontkämpfern der alliierten Mächte angefertigt hat. Sie zeigen ein Stück Menschlichkeit in einem unmenschlichen Krieg.