«Tagesschau» vom 21.11.2017

Beiträge

  • Simbabwes Präsident Mugabe tritt zurück

    Nach 37 Jahren Mugabe-Herrschaft geht diese Ära heute zu Ende: Tagelang hat er sich geweigert, nun tritt Simbabwes Präsident Robert Mugabe zurück. Parlaments-Präsident Mudenda soll einen entsprechenden Brief Mugabes erhalten haben. Einschätzungen von SRF-Korrespondentin Cristina Karrer aus Harare. Vom Freiheitskämpfer zum Diktator: ein Rückblick.

  • Digitalisierung in der Schweiz

    Punkto Fachkräfte belegt die Schweiz gemäss einer neuen Studie aus Lausanne weltweit den ersten Rang. Punkto Digitalisierung fällt die Schweiz jedoch zurück. Bundespräsidentin Doris Leuthard hat die Schweizerinnen und Schweizer deshalb dazu aufgerufen, bei den digitalen Möglichkeiten mehr Risikobereitschaft zu zeigen. Die Digitalisierung schürt aber auch Ängste.

  • Deutschland wie weiter?

    Nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen versucht Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, die Parteien zu einem Kompromiss zu bewegen. Im Schloss Bellevue traf er sich zu Gesprächen mit den verschiedenen Partei-Exponenten.

  • Ende des Militäreinsatzes in Syrien?

    Nach fast sieben Jahren Bürgerkrieg in Syrien will Russlands Staatschef Vladimir Putin den Militäreinsatz beenden und eine politische Lösung vorantreiben. Das sagte Putin bei einem überraschenden Treffen mit dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad.

  • Bundesrat Cassis in Italien

    Traditionell besucht ein neuer Bundesrat im Aussendepartement das Nachbarland Österreich. Ignazio Cassis hat sich entschieden, seine erste Auslandreise in das Land seiner Eltern zu machen, nach Italien.

  • US-Botschafter McMullen tritt sein Amt in Bern an

    Er hatte Donald Trump im Wahlkampf beraten: Edward McMullen. Heute nun hat er in Bern sein Amt als amerikanischer Botschafter in der Schweiz angetreten.

  • Bedürfnisse von Sterbenden berücksichtigen

    Die meisten Menschen sterben in der Schweiz in Spitälern und Pflegeheimen. Ihre individuellen Bedürfnisse werden dabei oft zu wenig berücksichtigt. Zu diesem Schluss kommt das Forschungsprojekt «Lebens-Ende». Das «Hospiz im Park» in Arlesheim bei Basel hat viel Erfahrung in palliativer Pflege und geht laut den Autoren der Studie vorbildlich auf die Bedürfnisse Sterbender ein.