«Tagesschau» vom 19.10.2015

Beiträge

  • Neuwähler sind Rechtswähler

    Für BDP-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf wird es eng, das neue Parlament ist rechter. Es ist aber auch älter und weiblicher. Es waren auch viele neue Wähler, die der SVP den Sieg bescherten. Die Nachwahlanalyse mit Einschätzungen aus dem Bundeshaus.

  • Die Wirksamkeit von Quereinsteigern

    Roger Köppel, Magdalena Martullo-Blocher und einige andere haben den Sprung nach Bundesbern ohne Zwischenhalte in regionalen Parlamenten geschafft. Doch können solche Quereinsteiger wirklich etwas bewirken?

  • Mörgelis Abwahl entspricht forciertem Generationenwechsel

    Wenn Politiker abgewählt werden, liegt das fast immer daran, dass ihre Partei an Wählerstärke eingebüsst hat. Im Fall der SVP, die stark gewonnen hat, ist das jedoch aussergewöhnlich und dennoch mehrfach passiert. Die Erklärung, warum das so ist.

  • Parlament wird wirtschaftsfreundlicher

    Mit dem neuen Parlament wird die Wirtschaft einen neuen, einen gewichtigeren Stellenwert haben. Darum freuen sich Schweizer Unternehmer über die rechtsbürgerliche Mehrheit im Nationalrat. Sie erhoffen sich nun eine wirtschaftsfreundlichere Politik.

  • Das bilaterale Verhältnis mit der EU ist schwieriger geworden

    Bei der EU hat man die Resultate der Schweizer Wahlen «zur Kenntnis» genommen, will sie jedoch nicht weiter kommentieren. Im vertraulichen Gespräch mit SRF-Korrespondent Sebastian Ramspeck werden die EU-Verantwortlichen dann aber durchaus deutlich.

  • Hollande lädt zum Sozialgipfel in Paris

    Dreieinhalb Millionen Franzosen sind arbeitslos, Reformen sind dringend nötig. Gewerkschaften und Arbeitgeber sitzen heute in Paris zusammen, um über mögliche Lösungen zu verhandeln. Der Sozialgipfel entschärft die Situation allerdings nicht.

  • Frankreich kopiert Schweizer Berufslehre

    Wenn alle Akademiker sind, aber niemand mehr einen Tisch schreinern kann, dann funktioniert ein Arbeitsmarkt nicht mehr. Der französische Präsident Hollande will deshalb das Modell der Berufslehre fördern.

  • Nachrichten Ausland

  • Platini äussert sich zur Millionenzahlung

    Morgen trifft sich in Zürich das Fifa-Exekutiv-Komitee zu einer ausserordentlichen Sitzung. Vor dieser Sitzung hat sich Uefa-Präsident Michel Platini zum ersten Mal über die Zwei-Millionen-Zahlung von Fifa-Präsident Sepp Blatter geäussert.

  • Der andere Giacometti

    Der Bündner Alberto Giacometti gehört zu den bekanntesten und teuersten Künstlern der Welt. Die Londoner «National Portrait Gallery» widmet Giacometti eine Ausstellung, die es schafft, auch die unbekannten Seiten des Künstlers zu beleuchten.