«Tagesschau» vom 27.4.2015

Beiträge

  • Nepal im Ausnahmezustand

    Auch zwei Tage nach dem starken Beben befindet sich Nepal im Ausnahmezustand. Die Zahl der Todesopfer ist mittlerweile auf über 4000 gestiegen. Einsatzkräfte bergen aber auch Überlebende aus den Trümmern. Die internationale Hilfe für Nepal ist angelaufen, doch sie kommt nur schleppend voran, denn der Flughafen ist überlastet

  • Schweizer Hilfe angelaufen

    Auch die Schweiz hat schnell reagiert und gestern ein Team von sechs Experten des Korps für Humanitäre Hilfe geschickt. Die Mediziner, Logistiker und Baufachleute sollen die Bedürfnisse für einen optimalen Hilfseinsatz vor Ort abklären.

  • Drama am Mount Everest

    Schweizer Todesopfer scheint es in Nepal laut Aussendepartement nicht zu geben. Doch die Lage bleibt für Touristen unübersichtlich, gerade im Himalaya-Gebirge. Dort sind mehrere Lawinen niedergegangen, ein Teil des Basis-Lagers wurde verschüttet.

  • Runder Tisch zu älteren Arbeitslosen

    Weil es ältere Arbeitslose auf dem Arbeitsmarkt besonders schwierig haben, hat Bundesrat Johann Schneider-Amman zu einem runden Tisch geladen. Dort haben sich Bund, Kantone und Sozialpartner geeinigt ältere Arbeitslose besser in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

  • Der harte Weg zurück ins Arbeitsleben

    Ältere Arbeitslose werden bei der Jobsuche nicht selten diskriminiert. Etliche Bewerbungen und grosser Arbeitswille reichen oft nicht aus, um auf den Arbeitsmarkt zurück zu finden. Das erzählt eine Betroffene.

  • Einschätzungen von Barbara Lüthi aus Kathmandu

  • Pendler-Chaos in der Waadt

    Die Bahnstrecke zwischen Yverdon-les-Bains und Lausanne bleibt auf Grund des Güterzugunfalls von Samstag weiterhin gesperrt. Pendler haben heute bis zu drei Stunden Wartezeit in Kauf nehmen müssen, Besserung ist kaum in Sicht.

  • Deutsche Bank braucht Rosskur

    Bis zu 200 Filialen sollen schliessen, das Investmentbanking muss schrumpfen und auch sonst müssen Kosten gesenkt werden. Der Sparkurs, den die Deutsche Bank im Zuge des Konzernumbaus verfolgt, beträgt etwa 3,5 Milliarden Euro jährlich.

  • Ukraine-Gipfel in Kiew

    Auf ihrem gemeinsamen Gipfel haben die EU und die Ukraine beteuert, ihre Annäherung vorantreiben zu wollen. Die EU versichert Kiew ihre Solidarität, dafür fordert sie Reformen.

  • 100 Jahre Edith Piaf

    Ihre Karriere begann auf der Strasse, dank ihrer unverkennbaren Stimme wurde sie zu Frankreichs berühmtester Chansonsängerin: Edith Piaf. Vor 100 Jahren wurde sie geboren. Aus diesem Anlass widmet ihr die französische National-Bibliothek eine grosse Ausstellung.