«Tagesschau» vom 13.6.2014

Beiträge

  • Extremisten rücken im Irak weiter vor

    Stadt für Stadt fällt im Irak an die radikal-islamischen Terroristen. Inzwischen stehen die ISIS-Kämpfer kurz vor Bagdad. Der UNO-Sicherheitsrat und die USA haben zwar Hilfe für Regierung und Bevölkerung versprochen, eine klare Strategie ist jedoch nicht auszumachen. Einschätzungen von Arthur Honegger, SRF-Korrespondent in Washington.

  • Sommergewitter sorgen für Millionenschäden

    Die grossflächigen Sommergewitter gestern Abend über der Schweiz haben Schäden von über 10 Millionen Franken angerichtet.

  • Schlechtere Wachstumsprognose für Schweizer Wirtschaft

    Die Wirtschaft wächst weltweit weniger stark als von Experten Anfang Jahr noch erhofft. Nun hat auch die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich KOF die Wachstumsprognose für die Schweiz leicht nach unten korrigiert.

  • SUVA: Mehr Spitalaufenthalte von Männern ab 40

    Der Schweizer Unfallversicherer SUVA weist für das Jahr 2013 einen Ertragsüberschuss von über 61 Millionen Franken aus. Ungefähr stabil geblieben ist die Zahl der gemeldeten Unfälle. Interessant ist: längst nicht nur die jungen Versicherten verursachen hohe Spitalkosten.

  • Konferenz gegen sexuelle Gewalt in Kriegsgebieten

    Oft wird in bewaffneten Konflikten auch sexuelle Gewalt als Kriegsmittel eingesetzt. In London ist heute eine dreitägige Konferenz zum Thema zu Ende gegangen. Regierungsvertreter und Hilfsorganisationen suchten nach Lösungen des Problems – unter ihnen auch die zwei höchst prominenten Schirmherren.

  • Edelmetall bleibt knapp

    Seit Monaten wird in Südafrikas Platinminen gestreikt. Die Proteste haben nun auch internationale Auswirkungen: die weltweite Platin-Produktion ist um 40 Prozent eingebrochen. Das treibt den Preis in die Höhe.

  • Einmalige Finalreprise

    Im WM-Final vor 4 Jahren standen sich Spanien und Holland gegenüber. Damals holten sich die Spanier ihren ersten WM-Titel. Heute treffen die damaligen Finalisten bereits im ersten Gruppenspiel wieder aufeinander.

  • Im Zweifel für Brasilien

    Das erste WM-Spiel von gestern hat nicht etwa ein Brasilianer, sondern der japanische Schiedsrichter entschieden. Er pfiff in der 71. Minute zum umstrittenen Penalty zugunsten der Gastgeber.

  • Mexiko gegen Kamerun

    Der zweite WM-Tag hat mit dem Spiel Mexiko gegen Kamerun begonnen. Das Spiel wurde in der Küstenstadt Natal im strömenden Regen angepfiffen.

  • Beckenbauer gesperrt

    Der Weltfussballverband hat den deutschen Franz Beckenbauer per sofort für 90 Tage für jegliche Tätigkeiten im Fussball gesperrt. Grund ist laut Fifa ein mutmasslicher Verstoss gegen das Ethik-Reglement.

  • Charles Ray im Kunstmuseum Basel

    Charles Ray gilt als einer der herausragenden Skulpteure der Gegenwart. Seine Kunst zeigt der Amerikaner aber nur selten. Die Ausstellung, die ab diesem Wochenende im Kunstmuseum Basel zu sehen ist, ist denn auch die erste in der Schweiz seit 20 Jahren.