«Tagesschau» vom 14.11.2015

Beiträge

  • Schock und Trauer nach Terror-Nacht

    129 Menschen sind bei Attentaten in Paris ums Leben gekommen, über 350 wurden teils schwer verletzt. Die meisten Opfer gab es im Musikclub «Bataclan», wo Bewaffnete ein Konzert gestürmt hatten. Eine Zusammenfassung der Ereignisse und Einschätzungen von Michael Gerber, SRF-Korrespondent in Paris.

  • Hollande ruft zur Einheit auf

    In Frankreich stehen am Tag nach den Attentaten von Paris die Fahnen auf Halbmast. Präsident François Hollande hat eine dreitägige Staatstrauer ausgerufen. Er spricht von einem «kriegerischen Akt» und will auf den IS-Terror mit aller Härte reagieren.

  • IS bekennt sich zu Anschlägen

    Die Terror-Miliz «Islamischer Staat» hat sich in einem Statement zu den Gewaltakten in Paris bekannt. Im Bekennerschreiben droht die Miliz damit, Paris sei erst der Anfang. Einschätzungen von den SRF-Korrespondenten Michael Gerber in Paris und Pascal Weber in Beirut.

  • Merkel: «Angriff trifft uns alle»

    In Berlin hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Wort gemeldet. Sie versicherte dem französischen Präsidenten ihre Solidarität und bot jegliche Art von Unterstützung an. Einschätzungen von Adrian Arnold, SRF-Korrespondent in Berlin.

  • Internationale Betroffenheit

    Beileidsbekundungen aus aller Welt erreichen Frankreich, zahlreiche Regierungschefs und Staatsoberhäupter haben die Attentate aufs Schärfste verurteilt. US-Präsident Barak Obama spricht Frankreich jede Unterstützung im Kampf gegen den Terrorismus zu. Einschätzungen von Peter Düggeli, SRF-Korrespondent in Washington.

  • Schweiz reagiert mit schärferen Grenzkontrollen

    Auch in der Schweiz ist die Betroffenheit gross. Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga zeigt sich schockiert. Die Schweiz verurteile die Anschläge aufs Schärfste und die Sicherheit werde laufend überprüft. Die Behörden rechnen aber nicht mit gezielten Anschlägen auf die Schweiz.