«Tagesschau» vom 6.2.2018

Beiträge

  • PostAuto: Konsequenzen nach Buchungstricks

    Die PostAuto Schweiz AG hat zwischen 2007 und 2015 zu hohe Subventionen von Bund und Kantonen bezogen. Der PostAuto-Direktor und der Leiter Finanzen müssen gehen. Zudem muss PostAuto Schweiz 78,3 Millionen Franken zurückzahlen.

  • Börsen-Korrektur weltweit

    Nachdem der US-Aktienmarkt gestern mit einem Minus von 4,6 Prozent geschlossen hat, folgten heute die Börsen weltweit. Die Korrektur kam nach der grossen Börsen-Rally nicht ganz unerwartet. Einschätzungen von SRF-Wirtschaftsredaktor Daniel Daester und SRF-Börsenkorrespondent Jens Korte.

  • Macron und Korsikas Drang nach Autonomie

    Heikler Besuch: der französische Präsident wählt für seinen Besuch in Korsika den Jahrestag, an dem militante Separatisten den Präfekten Claude Erignac erschossen haben. Seit dem Sieg der gemässigten Nationalisten in Korsika sind die Autonomiebestrebungen wieder voll entbrannt.

  • Politische Krise auf den Malediven

    Die Regierung der Malediven hat im Machtkampf mit dem Oberstem Gerichtshof hart durchgegriffen. Soldaten stürmten das Gerichtsgebäude und nahmen zwei Richter fest. Auch der ehemalige Präsident Maumoon Abdul Gayoom wurde festgenommen.

  • Nachrichten Ausland

  • Berset in Bangladesch

    Zusätzliche 12 Millionen Franken zur Bewältigung der Rohingya-Krise hat Bundespräsiden Alain Berset gestern Bangladesch zugesichert. Die Tagesschau hat ihn in das Flüchtlingslager von Kutupalong begleitet, wo Hilfe dringend nötig ist.

  • Ozonschicht schrumpft weiter

    Bisher ging die Fachwelt davon aus, dass sich die globale Ozonschicht bis Mitte Jahrhundert vollständig erholen wird. Ein Forschungsteam unter der Leitung der ETH Zürich und des Physikalisch-Meteorologischen Observatoriums Davos kommt nun zu einem anderen Schluss.

  • Tesla-Gründer will Geschichte schreiben

    Technik-Pionier und Space-X-Besitzer Elon Musk hat seine «Falcon Heavy» auf Jungfernflug geschickt. Es ist die stärkste Träger-Rakete seit den NASA-Mond-Raketen vor rund 50 Jahren. Aber ein Start kostet nur etwa 90 Millionen Dollar, viel weniger als bei der Konkurrenz.

  • 125 Jahre Büstenhalter

    Vor genau 125 Jahren hat die Schweiz das erste Schweizer Patent für einen Büstenhalter angemeldet. Damals war es für Damen noch um einiges komplizierter, sich «drunter» angemessen zu kleiden.