«Tagesschau» vom 11.6.2018

Beiträge

  • Postauto-Skandal - Reaktionen

    Im Postauto-Skandal wird die ganze Geschäftsleitung von Postauto Schweiz freigestellt. Zudem wird Post-Konzernchefin Susanne Ruoff das Vertrauen entzogen. Externe Untersuchungsberichte kamen zum Schluss: Die Verantwortlichen haben jahrelang Gewinne aus den Bilanzen geschmuggelt und vertuscht. Mit einer Einschätzung von Christoph Nufer. Von Teilprivatisierung bis zur Stärkung des Einflusses des Bundes ist alles zu hören.

  • Besserer Schutz vor häuslicher Gewalt

    Wer häusliche Gewalt erfahren hat und Angst hat, ihr weiterhin ausgesetzt zu sein, der- oder meistens eben diejenige soll besseren Schutz geniessen. Dieser Meinung ist nicht nur der Bundesrat, dieser Meinung ist auch der Ständerat - einhellig.

  • Historisches Gipfeltreffen – vor dem Start - die Erwartungen

    Wenn sich morgen um 9 Uhr Ortszeit Donald Trump und Kim Jong Un in Singapur an einen Tisch setzen, dann ist das unbestritten historisch: Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, auch bezüglich Sicherheit. Die Erwartungen an den Singapur-Gipfel sind enorm. Kim und Trump hoffen beide auf den «Big Deal». Aber: Sie wollen nicht das Gleiche und nicht zu denselben Bedingungen.

  • Flüchtlingsdrama im Mittelmeer

    Das Warten auf dem Rettungsschiff «Aquarius» im Mittelmeer hat ein absehbares Ende - für Hunderte Migranten, darunter Kinder und schwangere Frauen. Der neue sozialistische Ministerpräsident von Spanien, Pedro Sanchez, hat seine Zustimmung gegeben, dass das Schiff in Spanien anlegen darf.

  • Tour de Suisse

    Bei der Tour de Suisse wurde heute die dritte Etappe gefahren, und zwar von Oberstammheim im Zürcher Weinland über 182 Kilometer bis ins aargauische Gansingen. Während die Steigungen eher harmlos waren, hat sich heute der Regen als grösster Feind der Veloprofis erwiesen. Vor allem im Schlussspurt des Feldes.

  • Fussball-Nati

    Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft mit Trainer Vladimir Petkovic ist heute in Russland angekommen. Per Bus ging’s weiter ins WM-Quartier nach Togliatti.

  • Schlösser in Frankreich

    Schlossherr sein oder Burgfräulein - in Frankreich geht das. Erstens, weil's da jede Menge Schlösser gibt und zweitens, weil so ein Château derzeit weniger kostet als eine Wohnung in Paris. Bloss: Selbst die schönsten Häuser verkaufen sich nur sehr zögerlich.