«Tagesschau» vom 8.4.2016

Beiträge

  • Dritter Brüssel-Attentäter gefasst

    Der dritte Attentäter von Brüssel ist offenbar gefasst: Es soll der sogenannte «Mann mit Hut» sein. Die französische Polizei bestätigt, dass es sich um den 31-jährigen Belgier namens Mohammed Abrini handelt, der auch in die Pariser Anschläge verwickelt sein soll.

  • UNO will Prävention gegen Terrorismus verstärken

    An der UNO in Genf geht eine Konferenz zur Prävention von gewalttätigem Extremismus zu Ende. Die Jugend soll besser vor religiösen Fanatikern bewahrt werden können. Um Jugendliche besser zu erreichen, will die Weltgemeinschaft vermehrt auf soziale Medien setzen.

  • Russland räumt Palmyra auf

    Nachdem die Terroristen des IS aus der antiken syrischen Stadt Palmyra vertrieben sind, sind derzeit russische Militärs daran, die Oasenstadt von Sprengsätzen zu säubern. Um sich gegen den Vorwurf zu wehren, man stärke in Syrien nur das Assad-Regime, lässt Russland die Aufräumarbeiten in Palmyra gerne filmen.

  • Schwierige Grenzkontrolle zwischen Italien und Österreich

    Österreich will die Südgrenze besser schützen, dazu gehört auch der Brennerpass zwischen Italien und Österreich. Die italienische Grenzregion, das Südtirol, befürchtet Einbussen im Tourismus. Ein Treffen zwischen den Innenministern heute in Rom sollte Klarheit bringen.

  • Schweiz bereitet sich auf mehr Flüchtlinge vor

    Auch die Schweiz bereitet sich auf einen grösseren Flüchtlings-Zustrom vor. Es wird wärmer und weil die sogenannte Balkan-Route mittlerweile geschlossen ist, werden mehr Flüchtlinge erwartet, die via Italien in die Schweiz gelangen. Und dafür gibt es ein Notfallkonzept.

  • Bundesrat kämpft gegen bedingungsloses Grundeinkommen

    Die Volksinitiative «Für ein bedingungsloses Grundeinkommen» will der ganzen Bevölkerung ein menschenwürdiges Dasein ermöglichen, ob sie arbeitet oder nicht. Der Bundesrat lehnt dieses Anliegen, über das am 5. Juni abgestimmt wird, klar ab. Heute präsentierte Sozialminister Alain Berset seine Argumente.

  • «Panama Papers» treffen Cameron zu schlechtem Zeitpunkt

    Der britische Premierminister David Cameron hat nach einigem Zögern zugegeben, dass auch er Anteile an der Offshore-Firma seines Vaters hatte. Ein schlechter Zeitpunkt für einen Skandal, nur wenige Wochen vor der Brexit-Abstimmung. Einschätzungen von SRF-Korrespondent Urs Gredig.

  • Neue Töne aus dem Vatikan

    Papst Franziskus hat sein Schreiben zu Ehe und Familie veröffentlicht - nach zweieinhalb Jahren Studien und Vollversammlungen mit Bischöfen und Kardinälen. Eine Revolution der katholischen Kirchenlehre konnte niemand erwarten, doch es gibt neue Töne aus dem Vatikan.

  • Werner Bischofs Fernost-Reportagen in Zürich

    Werner Bischof wäre in diesem Monat 100 Jahre alt geworden, er gehörte zu den renommiertesten Schweizer Fotografen. In Zürich sind Reportage-Fotos aus dem fernen Osten zu sehen, aus einer Zeit, als dieser noch für alle wirklich fern war.