«Tagesschau» vom 20.4.2017

Beiträge

  • Der Machtkampf in Venezuela eskaliert

    Bei den Demonstrationen gestern kamen drei Menschen ums Leben. Und auch heute gehen Proteste gegen die Regierung in Venezuela weiter. Präsident Maduros reagiert mit Gewalt. Die freie Journalistin Hanna Silbermeier berichtet via Skype aus Caracas.

  • Ausländervorrang bei Schweizer Firmen

    Der Anteil ausländischer Angestellter in der Schweiz nimmt immer mehr zu. Eine Umfrage der SRF-Wirtschafts-Redaktion zeigt: Die grossen börsenkotierten Firmen der Schweiz beschäftigen immer weniger Schweizer.

  • Wie gross sind die Stromlücken wirklich?

    Die Gegner der Energiestrategie 2050 befürchten, dass für die Schweiz bei einem Ja grosse Lücken in der Energieversorgung geben wird. Die SRF-Bundeshausredaktion geht den Fragen nach, wie gross diese sind, und wie sie gefüllt werden sollen.

  • Trügerische Entspannung im Asylbereich

    Balkanroute für Flüchtlinge fast komplett geschlossen ist, sind die Asylzahlen der Schweiz markant gesunken. Der Rückgang in den ersten drei Monaten des Jahres beträgt gegenüber dem letzten Jahr 57 Prozent. Von Entspannung will der Bund jedoch nicht reden.

  • Mélenchon könnte für die Überraschung sorgen

    Im Wahlkampf um die Französische Präsidentschaft ist der Linksaussen-Kandidat Jean-Luc Mélenchon auf der Überholspur. Inzwischen hat Mélenchon reelle Chancen, es in die Stichwahl zu schaffen. Vor allem den Jungen gefallen seine Ideen.

  • Nachrichten Ausland

  • Die Schweiz schlottert

    Vielerorts sind vergangene Nacht die Temperaturen auch im Flachland unter den Gefrierpunkt gefallen. Sie fielen zum Teil so tief wie noch nie in der zweiten Aprilhälfte. Die Bauern wärmen ihre Felder, und Entspannung ist noch keine in Sicht.

  • Nachrichten Sport

  • Wie die Essgewohnheiten sich ändern

    Gut möglich dass sich der Schweizer Menüplan demnächst drastisch modernisiert, wenn ab dem 1. Mai das neue Lebensmittel-Gesetz in Kraft tritt. Ab dann dürfen in der Schweiz nämlich legal Insekten gegessen werden.