«Tagesschau» vom 28.4.2015

Beiträge

  • Baltimore im Ausnahmezustand

    Nach dem Begräbnis eines Schwarzen Jugendlichen, der aus noch ungeklärten Gründen in Polizeihaft ums Leben kam, herrscht in der US-Stadt Baltimore der Ausnahmezustand. In der Nacht kam es zu Ausschreitungen und Plünderungen. Einschätzungen von Thomas von Grüningen in Baltimore.

  • Internationale Hilfe kommt kaum in Nepal an

    Nach dem verheerenden Erbeben in Nepal werden bis zu 10 000 Todesopfer befürchtet. Viele versuchen Kathmandu auf der Suche nach Wasser und Nahrung zu verlassen. Internationale Hilfe kommt nur langsam an, da der einzige Flughafen im Land überfordert ist. Einschätzungen von Barbara Lüthi

  • Keine Hilfe von der Regierung

    Selbst drei Tage nach dem Erdbeben kommt die Hilfe der nepalesischen Regierung kaum bei den Betroffenen an. Bei vielen Überlebenden schlägt die Stimmung in Wut um, denn sie fühlen sich im Stich gelassen.

  • Geldwäschereimeldungen auf Rekordhoch

    Bei der Meldestelle für Geldwäscherei sind im Jahr 2014, 1753 Verdachtsmeldungen eingegangen. Der Wert dieser Fälle beläuft sich auf über 3,3 Milliarden Franken, das ist ein Zuwachs von zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr.

  • Gegen das neue Radio- und Fernseh-Gesetz

    Am 14. Juni wird über das neue Radio- und Fernseh-Gesetz abgestimmt. Dieses sieht Abgaben für alle vor, auch wer kein Empfangsgerät zu Hause besitzt. Die Gebühren betreffen auch Unternehmen, dagegen wehrt sich der Gewerbeverband.

  • Nachrichten Inland

  • De Wattewille zu Besuch in Athen

    Staatssekretär Jacques de Watteville ist zu Besuch in Athen. Es geht um unversteuerte griechische Vermögen in der Schweiz. Die Schweiz hält am automatischen Informationsaustausch fest.

  • Auftakt zum Deutsche-Bank-Prozess

    In München hat einer der spektakulärsten Wirtschaftsprozesse seit Jahren begonnen: Der Co-Chef der Deutschen Bank, und vier weitere Manager stehen vor Gericht. Sie sollen im Kirch-Prozess versucht haben, die Richter zu täuschen.

  • Indonesien hält an Todesurteil fest

    Indonesien kennt mit Drogenschmugglern keine Gnade. Acht von Neun wegen Drogenhandels zum Tode verurteilte Gefangene sind heute hingerichtet worden – nur die Frau aus den Philippinen wurde verschont.

  • Neuauflage der Dufour-Karte

    Die Dufour-Karte ist das erste exakte geographische Abbild der Schweiz. Vor 150 Jahren wurde das Werk abgeschlossen und bis 1939 zehntausende Mal als Landeskarte gedruckt. Nun gibt es eine Neuauflage.