«Tagesschau» vom 8.11.2015

Beiträge

  • Ständerat Recordon überraschend abgewählt

    Im Kanton Waadt schaffte nur SP-Frau Géraldine Savary die Wiederwahl in den Ständerat. Der Grüne Luc Recordon wurde abgewählt und zieht sich aus der Politik zurück. Olivier Français von der FDP vertritt den Kanton neu in der kleinen Kammer.

  • Levrat schafft Wiederwahl problemlos

    Der bisherige Christian Levrat, SP-Präsident, konnte sich deutlich behaupten. Der SVP-Angriff mit dem Kandidaten Jean-Francois Rime auf den SP-Sitz blieb chancenlos. Ebenfalls gewählt ist Beat Vonlanthen von der CVP.

  • Die Bilateralen verlieren an Rückhalt

    In der Schweiz nehmen die Zweifel über den Nutzen der bilateralen Verträge bei der Bevölkerung zu. Das zeigt eine Umfrage des gfs-Forschungsinstituts in Bern.

  • Kopf-an-Kopf-Rennen in Kroatien

    Nachwahlbefragungen sehen die Sozialdemokraten von Regierungschef Zoran Milanovic gleichauf mit der konservativen Opposition. Die Wahlen entscheiden nicht zuletzt über die Flüchtlingspolitik in einem der wichtigsten Transit-Länder auf der Balkanroute.

  • Schicksalswahl in Burma

    Es sind die ersten freien Parlamentswahlen seit 25 Jahren. 30 Millionen Stimmberechtigte durften aus dutzenden Parteien auswählen. Besonders gespannt ist man auf das Abschneiden von Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi.

  • Terroristischer Anschlag immer wahrscheinlicher

    Nun erklärt auch Ägypten, dass es starke Hinweise auf eine Bombe an Bord der über der Sinai-Halbinsel abgestürzten Maschine gebe.

  • Schweizer Buchpreis für Monique Schwitter

    Monique Schwitter erhält den Preis und die Anerkennung für ihren Liebes-Roman «Eins im Andern». Der Schweizer Buchpreis gilt als die wichtigste literarische Auszeichnung des Landes.

  • GC schlägt Basel

    Der FC Basel, aktueller Tabellenerster und zuhause bislang ungeschlagen, unterliegt den selbstbewussten Grasshoppers in einer turbulenten Partie mit 2:3.

  • Nachrichten Fussball

  • Nachrichten Motorsport

  • Sommergefühle im November

    Die Temperaturen sind dank einem kräftigen Hoch frühlingshaft und das mitten im Herbst. Massenweise strömten die Menschen deshalb in die Berge – etwa auf die Rigi.