«Tagesschau» vom 13.10.2014

Beiträge

  • 134 Liter Regen in 24 Stunden

    Obwohl der Kanton Tessin heftige Regenfälle gewohnt ist, solche enorme Mengen sind aussergewöhnlich. Vielerorts ist die Situation auf den Strassen prekär. Die Tessiner Bevölkerung rüstet sich gegen Erdrutsche und Überschwemmungen.

  • Millionenschäden im Schlamm von Genua

    In manchen Strassen der norditalienischen Stadt Genua steht der Schlamm knietief; die Schäden gehen in die Millionen. Die Genueser Bevölkerung kritisiert nun die Behörden, deren Unwetter-Management erneut versagt hat. Eine Reportage von Philipp Zahn.

  • Wenn die Kinder den Betrieb nicht übernehmen wollen

    Bundesrat Johann Schneider-Ammann hat zum Tag der Familienunternehmen deren Bedeutung für die Schweizer Wirtschaft unterstrichen. Das Hauptproblem, das sich den Patrons immer öfter stellt, ist das Problem der Nachfolge.

  • Nachrichten Inland

  • Ein Nobelpreis für die Bändigung der Weltkonzerne

    Der Wirtschaftsnobelpreis geht in diesem Jahr nach Frankreich. Der Franzose Jean Tirole wies nach, dass Märkte nicht perfekt sind; und er gab der Politik Anweisungen, wie zu mächtige Firmen gebändigt werden können.

  • Türkei will US-Jets doch nicht landen lassen

    Trotz des Vormarsches der Terrormiliz IS streiten die USA und die Türkei weiter über die Nutzung von türkischen Militärbasen entlang der syrischen Grenze. Washington hatte angekündigt, man habe die Erlaubnis. Ankara dementierte dies umgehend.

  • Wachsende Spannungen unter Flüchtlingen im Libanon

    «Es sind so viele Syrer hier, unsere Männer finden keine Arbeit mehr.» Diese Aussage einer Libanesin belegt, wie stark die vielen Flüchtlinge aus Syrien den kleinen Libanon belasten. Gleichzeitig wächst die Angst vor dem IS-Terror.

  • Nachrichten Ausland

  • Wut und Gewalt gegen Studenten in Hongkong

    Die Demokratie-Bewegung in Hongkong verliert zusehends an Unterstützung. Die Blockade der Innenstadt verursacht Einnahmeausfälle für Taxifahrer und Ladenbesitzer. Erneut haben Schläger die Protestlager angegriffen.

  • Der alte ist auch der neue Staatschef in Bolivien

    Evo Morales hat sich bei den Wahlen eine dritte Amtszeit als Präsident gesichert. Diesmal soll Morales sogar in der Hochburg der Opposition haushoch gesiegt haben. Morales ist beliebt, weil er den Ärmsten geholfen hat.

  • Markus Babbel solls für Luzern richten

    Der FC Luzern hat den deutschen Trainer Markus Babbel engagiert. Er hat einen Vertrag bis vorerst Ende Saison unterzeichnet. Er muss nun dafür sorgen, dass Luzern in der Tabelle vorrückt und das Schlusslicht bald abgeben kann.

  • Fliegenplage im Waadtländer Lavaux

    Als ob der schlechte Sommer die heurige Weinernte nicht schon genüg schmälern würde, macht den Winzern am Genfersee nun auch noch die Kirschessigfliege zu schaffen. Viele ziehen wegen der Plage die Traubenlese um mehrere Wochen vor.