«Tagesschau» vom 30.6.2014

Beiträge

  • Telefonkonferenz zwischen Moskau und dem Westen

    Kurz vor Ablauf der Waffenruhe in der Ostukraine scheinen die diplomatischen Bemühungen um eine Konflikt-Lösung nicht zu fruchten. Kiew und Moskau fordern nun an einer internationalen Telefonkonferenz eine Verlängerung der Waffenruhe. Einschätzungen von SRF-Korrespondent Christof Franzen

  • Heftiger Widerstand gegen das Isis-Kalifat

    Die Ausrufung des Kalifats durch die islamistische Terrorgruppe Isis hat heftige Reaktionen provoziert. Auch islamische Gelehrte lehnen das Kalifat ab. Kein Muslim sei verpflichtet, dem selbst ernannten Kalifen seine Loyalität auszusprechen. Einschätzungen von Nahost-Experte Michael Lüders

  • Weiteres Flüchtlingsdrama vor Süditalien

    Bei der gefährlichen Überfahrt von Nordafrika nach Europa sind erneut 30 afrikanische Flüchtlinge gestorben. Die Leichen wurden in einem überfüllten Boot gefunden – vermutlich waren die Flüchtlinge erstickt.

  • Datenschützer schlägt Tracking-Alarm

    Der nationale Datenschützer warnt die Konsumenten vor einem Phänomen, das deutlich weiter geht als das gewöhnliche Sammeln von Kundendaten: vor dem sogenannten Tracking, bei dem Kunden via Gesichtserkennung erfasst werden.

  • Nachrichten Inland

  • Landwirtschaft freut sich über Regen

    Der diesjährige Juni war mancherorts so trocken wie seit dem Hitzesommer 2003 nicht mehr. Trockenheit ist die Folge, was der Landwirtschaft stark zu schaffen macht. Die Gewitter vom Wochenende waren da sehr willkommen.

  • 8,9 Milliarden US-Dollar für BNP Paribas

    Gut einen Monat nach der Credit Suisse wird nun die französische Bank BNP Paribas in den USA zu einer Rekordbusse verurteilt. Offiziell wird die Busse wohl am späteren Abend erst verkündet. Bereits jetzt sind aber Details durchgesickert.

  • Grosses Interesse an neuer Landeshymne

    Die Schweiz soll eine neue Nationalhymne erhalten. Dieses Ziel verfolgt die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft mit einem Wettbewerb: Zu sperrig sei vor allem der Text. Die Vielfalt an eingereichten Alternativen ist gross.

  • Wie ist Messi zu stoppen?

    Die Spannung vor dem WM-Achtelfinale zwischen der Schweiz und Argentinien steigt, inzwischen ist die Nationalmannschaft in Sao Paolo eingetroffen. Die grosse Herausforderung wird sein, Argentiniens Stürmerstar Lionel Messi abzuwehren.

  • Frankreich setzt sich gegen Nigeria durch

    Mit einem 2:0 gegen Nigeria hat sich die französische Fussball-Nationalmannschaft für die Viertelfinals der WM in Brasilien qualifiziert. Der Sieg ist glücklich, zumal sich Frankreich über weite Strecken des Spiels schwer tat.

  • Wawrinka in drei Sätzen weiter

    Mit Leichtigkeit hat sich Stan Wawrinka in die Achtelfinals von Wimbledon gespielt - das dritte Mal nach 2008 und 2009. Er besiegt den Usbeken Denis Istomin.