«Tagesschau» vom 17.6.2016

Beiträge

  • Keine russischen Leichtathleten bei Olympia in Rio

    Nach den vielen Negativ-Schlagzeilen der letzten Tage war dieser Entscheid des Internationalen Leichtathletik-Verbandes erwartet worden: Rio findet ohne russische Leichtathleten statt. Es geht um staatlich verordnetes Doping, um Korruption und um Betrug.

  • SRG soll vermehrt im Internet publizieren

    Der Bundesrat hat den lang erwarteten Bericht zum Service Public der SRG veröffentlicht. Er schlägt vor, dass dieser gestärkt werden soll. Der mediale Service Public müsse an die digitale Zeit angepasst werden. Die Reaktionen sind durchzogen.

  • Nachrichten Inland

  • Nachricht Ausland

  • Grossbritannien trauert um Jo Cox

    Auf offener Strasse wurde die britische Labour-Politikern Jo Cox gestern ermordet. Sie war eine prominente Brexit-Gegnerin. Die Motive für die Tat sind zwar noch unklar, doch schon im Vorfeld hatte Cox Todesdrohungen erhalten. Auch in der Schweiz wird getrauert.

  • Flutgefahr trotz Regenpause

    Heute regnete es für einmal nicht. Die Hochwassergefahr jedoch bleibt bestehen. Vor allem entlang des Rheins bleibt die Situation kritisch, vom Bodensee bis nach Basel. Das Bundesamt für Umwelt warnt vor weiteren Erdrutschen.

  • Gesundheitskosten steigen weiterhin

    Das Schweizer Gesundheitswesen kostet im Jahr sechs Mal mehr als der Bau des neuen Gotthardtunnels gekostet hat. Das Kostenwachstum hat sich wieder verstärkt.

  • Van Garderen gewinnt Königsetappe

    Die Tour de Suisse hat heute über den Rettenbach-Gletscher bei Sölden im Tirol geführt. Der Amerikaner Tejay van Garderen liess die Konkurrenz hinter sich. Die Königsetappe, die über 224 Kilometer ging, bringt zudem einen neuen Tourleader hervor.

  • Italien ist im Achtelfinal

    Die Minimalisten-Taktik der italienischen Fussball-Nationalmannschaft geht erneut auf. Mit einem 1:0 gegen Schweden qualifiziert sie sich vorzeitig fürs Achtelfinale.

  • Das Luxusparadies der DDR-Elite

    Nach dem Aufstand des 17. Juni 1953 entschied die Regierung der DDR, sich eine eigene Welt zu erschaffen. Wandlitz war ein Ort, der auf keiner Karte der Welt erschien, und an dem die Elite des kommunistischen Staates bis zum Zusammenbruch lebte.