«Tagesschau» vom 28.4.2014

Beiträge

  • Die Lohnschere klafft weiter auseinander

    In der Schweiz hat sich die Lohnschere weiter geöffnet. Die höchsten Löhne wachsen doppelt so schnell wie die tiefsten.

  • Die Zeichen in der Ukraine stehen weiterhin auf Sturm

    In der ostukrainischen Stadt Kostjantyniwka haben Bewaffnete zwei weitere Amtsgebäude besetzt. Dies zeigt einmal mehr, wie wenig Macht die Übergangsregierung in Kiew auf die Geschehnisse im Osten des Landes mittlerweile hat. Einschätzungen von Russland-Korrespondent Christoph Wanner.

  • USA und EU verschärfen Sanktionen gegen Russland

    Angesichts der Gewalt in der Ostukraine will nach den USA auch die EU die Sanktionen gegen Russland ausweiten. Es kommen noch mehr prominente Namen auf die schwarze Liste, und auch die Wirtschaft soll es härter treffen.

  • Burkhalter verlangt Freilassung der OSZE-Geiseln

    Der derzeitige Vorsitzende der OSZE, Aussenminister Didier Burkhalter, hat alle Beteiligten des Ukraine-Konflikts aufgerufen, kein ÖL ins Feuer zu giessen. An einer OSZE-Konferenz in Interlaken sagte Burkhalter, das wichtigste sei jetzt die Freilassung der in Slawjansk festgesetzten OSZE-Beobachter.

  • Prozess wegen Terrorpropaganda

    Zwei Kurden aus dem Irak stehen ab heute vor dem Bundesstrafgericht in Bellinzona. Ihnen wird Beteiligung an einer kriminellen Organisation des Al-Kaida-Netzwerks vorgeworfen. Von Basel aus sollen sie Terror-Propaganda im Internet betrieben haben.

  • 683 Todesurteile gegen Mursi-Anhänger

    Erneut sind in Ägypten hunderte Anhänger des gestürzten islamistischen Präsidenten Mursi zum Tode verurteilt worden. Unter den Verurteilten ist auch der Anführer der Muslimbruderschaft, Mohammed Badie. Einschätzungen von Nahost-Korrespondent Pascal Weber.

  • Auch Siemens zeigt Interesse an Alstom

    Der US-Konzern Electric bekommt bei seinem Versuch, den französischen Industrie-Riesen Alstom zu übernehmen, Konkurrenz. Die Regierung in Paris hat den deutschen Siemens-Konzern um ein Gegenangebot gebeten – mit Erfolg.

  • SBB fordert Verträge mit den Fussball-Clubs

    Nach dem Spiel zwischen Basel und GC haben Fussballrandale gleich eine ganze Bahnstrecke lahmgelegt, indem sie mehrfach die Notbremse zogen. Nun fordert die SBB, dass sich alle Fussballklubs vertraglich verpflichten, in den Fanzügen für Ruhe und Ordnung zu sorgen und für allfällige Schäden zu haften.

  • Der Böögg knallte rasch – der schöne Sommer kann kommen

    Wenn es nach dem Zürcher Böögg geht, erwartet uns ein warmer und langer Sommer. Bereits nach 7 Minuten und 23 Sekunden knallte es im Kopf des weissen Winter-Austreibers.