«Tagesschau» vom 8.9.2017

Beiträge

  • SBB will ganzen Fernverkehr behalten

    Wer in der Schweiz lange Zugstrecken fährt, der fährt meistens mit der SBB. Die SBB will, dass das so bleibt und bewirbt sich alleine um eine Fernverkehrs-Konzession. Das heisst: Konfrontationskurs mit der BLS. Live dazu SRF-Bundeshaus-Korrespondent Hanspeter Trütsch.

  • Karibikinsel St. Martin besonders getroffen

    In der Karibik bringt der Tropensturm «Irma» weiterhin grosse Zerstörung. Mindestens 15 Menschen sind bisher ums Leben gekommen. Viele weitere werden noch vermisst. Besonders gross sind die Schäden auf der Karibik-Insel St. Martin mit rund 70’000 Einwohnern.

  • Florida wappnet sich gegen «Irma»

    «Irma» nimmt nun Kurs auf Florida. Schon morgen Samstag könnte der Sturm auf Land treffen. Millionen wappnen sich gegen den Sturm, Zehntausende flüchten von der Halbinsel - darunter auch Schweizer.

  • Trump und Demokraten spannen zusammen

    US-Präsident Trump ist ein Deal mit dem politischen Gegner gelungen. Um dem Hurrikan-geschädigten Texas Soforthilfe leisten zu können, wird unter Mitwirkung der Demokraten die Schuldenobergrenze erhöht.

  • Schweres Erdbeben für Mexikos Küste

    Vor der Pazifik-Küste Mexikos hat sich ein Erdbeben der Stärke 8,2 ereignet. Der Beben-Herd befand sich in rund 70 Kilometern Tiefe. Es gab Tote und grosse Schäden.

  • Ein Vierteljahrhundert Opferhilfe

    Wer in der Schweiz Opfer eines Verbrechens wird, hat Anspruch auf Hilfe. Dafür gibt es seit 25 Jahren das Opferhilfegesetz. Das Jubiläum ist heute in Bern gefeiert worden. Wobei auch kritische Stimmen laut wurden, die finden, man müsse noch mehr tun für die Betroffenen.

  • Rechte für Primaten gefordert

    Was unterscheidet die Menschen vom Schimpansen? Nichts, findet ein Komitee aus Basel und fordert mit einer Initiative Grundrechte für Primaten. In der Verfassung soll die körperliche und geistige Unversehrtheit von Primaten verankert werden.

  • Nato und Russland lassen aufmarschieren

    Der russische Präsident Wladimir Putin lässt die Soldaten aufmarschieren. Ab Montag ist ein Grossmanöver geplant - an der Grenze zu Nato-Staaten im Baltikum und in Polen. Die Nato ihrerseits versucht Präsenz zu zeigen mit kleineren Manövern in Georgien und der Ukraine.

  • Nachrichten Ausland

  • Bündner Künstler zwischen Rio und dem Engadin

    Er ist ein Weltenbummler, lebt vorwiegend in den Grossstädten Peking, Rio und dem Bündner Dorf Sent – «Not Vital». Auch sein Schaffen ist vielfältig: Skulpturen, Zeichnungen, Malerei oder auch Fotografie. Das Bündner Kunstmuseum widmet Not Vital eine Ausstellung.