«Tagesschau» vom 2.10.2013

Beiträge

  • Enrico Letta gewinnt Vertrauensabstimmung

    In Italien ist eine schwere politische Krise abgewendet worden. Der Senat sprach Ministerpräsident Enrico Letta das Vertrauen aus. Berlusconi scheiterte mit seinem Versuch, die Regierung zu stürzen. Einschätzungen von SRF-Korrespondent Philipp Zahn in Rom

  • Cameron wirbt für sich und seine Partei

    Auf dem Parteitag der Konservativen hat der britische Premierminister David Cameron seine Partei wirtschaftspolitisch scharf von der Labour-Opposition abgegrenzt. Er bezeichnete die Tories als Partei der Zukunft - in einem Land, in dem sich Profit und Wohlstand lohnen. Einschätzungen von SRF-Korrespondent Urs Gredig in Manchester

  • Shutdown lähmt die USA

    Tag zwei im Staats-Stillstand der USA. Nirgends ist er so deutlich zu spüren wie in der Hauptstadt: Die Türen von Behörden und Museen bleiben geschlossen, was nicht alle Amerikaner hinnehmen wollen.

  • Schweizer Touristen von Shutdown betroffen

    Sehenswürdigkeiten, National-Pärke, historische Plätze bleiben geschlossen. Da in der Schweiz gerade Ferien-Hochsaison ist, bekommen das auch viele Schweizer Reisende zu spüren.

  • Weniger Zuckerrüben in der Schweiz

    Dieses Jahr fällt die Ernte von Zuckerrüben in der Schweiz geringer aus als im letzten Jahr. Das bedeutet, dass mehr Zucker aus der EU importiert werden muss. Für die Hersteller von Swiss-Made-Produkten ein Problem.

  • 20 Prozent Teilzeitmänner bis 2020 in der Schweiz

    Viele Männer würden gerne Teilzeit arbeiten und familiäre Verantwortung übernehmen, trauen sich aber nicht. Eine Kampagne will die Teilzeitarbeit bei Männern in der Schweiz nun fördern.

  • Amnesty beklagt Menschenrechtsverletzungen in Türkei

    Die Menschenrechtsorganisation hat in einem Bericht die schlimmsten Polizeiexzesse während der Proteste im Juni und Juli im Gezi-Park in Istanbul dokumentiert. Und fordert nun die Bestrafung der Verantwortlichen.

  • Nachricht Ausland

    Griechenland

  • Greenpeace-Aktivisten vor russischem Gericht

    Zwei Wochen nach dem spektakulären Greenpeace-Protest in der Arktis hat die russische Justiz zunächst fünf der dreissig Umweltschützer als Piraten angeklagt. Ihnen drohen bis zu 15 Jahre Haft.

  • Greenpeace-Aktion gegen Gazprom in Basel

    Während des Champions-League-Spiels zwischen dem FC Basel und dem deutschen Club Schalke 04 haben Umweltschützer ein Transparent ausgerollt. Gegen sie wurde nun Strafanzeige wegen Hausfriedensbruchs eingereicht.

  • Grosse Vallotton-Retrospektive in Paris

    Der Schweizer Künstler Félix Vallotton gehört zu den eigenwilligsten Malern seiner Zeit. Das grosse Pariser Kunsthaus «Grand Palais» widmet ihm nun eine der aufsehenerregendsten Ausstellungen des Jahres.