«Tagesschau» vom 26.12.2013

Beiträge

  • Schnee verursacht Verkehrschaos

    Wegen Schneefall und Lawinengefahr sind in der Schweiz viele Strassen und Bahnstrecken blockiert. Vor allem in den Schweizer Alpen brauchen Zugreisende Geduld. Aber nicht nur in den Bergregionen sondern auch in tieferen Gegenden schneit es.

  • Einkaufen am Stephanstag

    Der Stephanstag ist ein Feiertag. Die Geschäfte und Cafés in der Schweiz sind grösstenteils geschlossen. In Egerkingen im Kanton Solothurn hat ein Shoppingcenter geöffnet. Die Menschen kommen in Strömen.

  • Japans Ministerpräsident provoziert

    Mit einem Besuch des umstrittenen Yasukuni-Schreins brüskiert Japans Ministerpräsident Shinzo Abe Peking. Dabei waren die Beziehungen zwischen Japan und China bereits sehr angespannt.

  • Regierungskrise in der Türkei

    Die türkische Regierung steckt in der Krise: Drei Minister sind gestern zurückgetreten, weil ihre Söhne der Korruption verdächtigt werden. Nun reagiert Ministerpräsident Erdogan und bildet sein Kabinett um. Es werden zehn Minister ausgewechselt.

  • Gedenkfeier für Mao Tsetung

    Heute wäre der chinesische Revolutionsführer Mao Tsetung 120 Jahre alt geworden. Chinas Staatsführung feiert ihn in den Staatsmedien, Parteiorganen und an Gedenkfeiern. Die jungen Chinesen können mit ihm kaum noch etwas anfangen.

  • «House of Switzerland» in Sotschi

    Gut sechs Wochen vor dem Beginn der Olympischen Winterspiele in Sotschi ist das «House of Switzerland» fertig und bezugsbereit. In nur zwei Wochen wurde die Holzkonstruktion aufgestellt. Obwohl die Baubewilligung der Russen immer noch fehlt.

  • Genf startet siegreich in den Spengler Cup

    Genf-Servette hat das Startspiel der 87. Austragung des Spengler Cups gewonnen. Die Calvinstädter setzten sich gegen AHL-Vertreter Rochester Americans in der Gruppe Torriani mit 5:0 durch.

  • Jahresrückblick – zweiter Teil

    Die Tagesschau zeigt in insgesamt sieben Folgen noch einmal die spannendsten und eindrücklichsten Bilder aus diesem Jahr. Die zweite Folge beginnt mit einem überraschenden Rücktritt: Papst Benedikt XVI. gab am 11. Februar sein Amt freiwillig auf.