«Tagesschau» vom 5.4.2017

Beiträge

  • Schweizer Schüler demonstrieren gegen Sparmassnahmen

    In Luzern, Zürich, Basel, Genf und Aarau sind hunderte Schülerinnen und Schüler auf die Strasse gegangen, um gegen Sparmassnahmen an Schulen zu demonstrieren.

  • Schuldzuweisungen nach Giftgasangriff in Syrien

    Nach dem Giftgasangriff in Syrien rücken politische Lösungen, die gerade wieder an einer Konferenz in Brüssel gesucht werden, in weite Ferne. Frankreich und Grossbritannien machen die syrische Regierung für den Angriff verantwortlich, was diese abstreitet. Auch die USA sind empört über den Angriff. Einschätzungen von USA-Korrespondent Peter Düggeli

  • US-Präsident Trump zieht Sicherheitsberater ab

    US-Präsident Donald Trump zieht seinen umstrittenen Berater Stephen Bannon aus dem nationalen Sicherheitsrat ab. Einschätzungen von USA-Korrespondent Peter Düggeli

  • EU-Parlament berät über Brexit

    Das EU-Parlament hat in Strassburg über die anstehenden Brexit-Verhandlungen debattiert und dabei klar gemacht; Grossbritannien solle sich auf harte Verhandlungen gefasst machen.

  • Grimsel-Staumauer darf erhöht werden

    Das Bundesgericht hat ein seit 20 Jahren dauerndes Politikum beendet und entschieden, dass die Grimsel-Staumauer erhöht werden darf. Zahlreiche Naturschutzorganisationen hatten sich vergeblich gewehrt.

  • Bund will E-Voting einführen

    Nach wie vor ist Stimmen und Wählen in der Schweiz nicht über das Internet möglich. Und dies, obwohl es seit 12 Jahren entsprechende Versuche gibt. Jetzt will der Bund diese Pläne vorantreiben.

  • Nachrichten Inland

  • Tabakkonzerne bauen auf E-Zigaretten

    Weil der Tabakkonsum weltweit rückläufig ist, suchen die Tabak-Multis nach neuen Einnahmequellen. Nun will sie auch im Markt mit E-Zigarette mitmischen.

  • Lausanner Museum zeigt private Bührle-Sammlung

    Emil Georg Bührle, der umstrittene Schweizer Waffenproduzent, hatte ein Faible für Kunst. Das Museum L’Hermitage in Lausanne zeigt nun Werke aus seiner Privatsammlung: Von Renoir über Cézanne bis Monet und Van Gogh.