«Tagesschau» vom 1.7.2015

Beiträge

  • Der Bund muss sparen

    Nach Jahren mit Überschüssen rechnet der Bundesrat fürs nächste Jahr erstmals wieder mit einem Defizit. Rund drei Milliarden Franken müssen in den nächsten Jahren eingespart werden. Wo der Bundesrat genau den Rotstift ansetzen will, bleibt allerdings unklar. Einschätzungen von Bundeshausredaktor Hanspeter Trütsch.

  • Meldungen Inland

  • Harmonisiert, aber noch nicht harmonisch

    Noch nie war die obligatorische Schulzeit in der Schweiz so einheitlich geregelt wie heute. Zu diesem Schluss kommen die Erziehungsdirektoren in ihrer Bilanz zu „Harmos“, einer Harmonisierung der verschiedenen Schulsysteme. Doch immer stärker ist wieder der „Kantönligeist“ spürbar - vor allem beim Thema Fremdsprachen.

  • Griechenland ist de facto pleite

    1.6 Milliarden Euro hätte Griechenland dem IWF bis gestern Nacht zurückzahlen müssen. Die Frist ist abgelaufen, Geld ist keines geflossen, denn das Land ist faktisch zahlungsunfähig. Ministerpräsident Tsipras versucht nun, die Bevölkerung auf die bevorstehende Abstimmung einzuschwören. Einschätzungen von SRF-Korrespondent Philipp Zahn.

  • Keine neuen Hilfen vor dem Griechenland-Referendum

    Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Verhandlungen über ein weiteres Hilfsprogramm für Griechenland vorerst eine klare Absage erteilt.

  • Historische Annäherung zwischen Kuba und den USA

    Nach mehr als 50 Jahren diplomatischer Eiszeit zwischen Kuba und den USA haben die beiden Regierungen nun eine Vereinbarung erzielt: Kuba und die USA eröffnen ab dem 20. Juli wieder Botschaften im jeweils anderen Land.

  • Ältestes Deutsches AKW vom Netz

    Heute Nacht geht das älteste Atomkraftwerk Deutschlands vom Netz: der Meiler Grafenrheinfeld in Bayern. Bis 2022 sollen dann alle deutschen Atomkraftwerke ausgeschaltet sein. Ob das wirklich klappt, ist allerdings noch offen.

  • Belinda Bencic gut unterwegs

    Belinda Bencic steht in Wimbledon in der 3. Runde. Die Ostschweizerin bezwang die Deutsche Anna-Lena Friedsam in drei Sätzen.

  • Alfred Eschers Briefe frei zugänglich

    Seit heute sind über 5‘000 Briefe des Schweizer Unternehmers Alfred Escher frei im Internet zugänglich. Die Alfred-Escher-Stiftung hatte fast 10 Jahre an diesem Projekt gearbeitet. Eschers Briefe stammen aus dem 19. Jahrhundert. Seine Ideen sind aber noch heute aktuell.

  • Grosser Andrang zur Zürcher See-Überquerung

    Zur diesjährigen Überquerung des Zürichsees haben sich besonders viele erhitzte Gemüter angemeldet. Tausende sprangen ins kühle Nass, um die eineinhalb Kilometer vom linken ans rechte Seeufer zurückzulegen.