«Tagesschau» vom 29.6.2017

Beiträge

  • Missbrauchsvorwürfe im Vatikan

    Der australische Kardinal George Pell amtet als Finanzminister des Vatikans und ist die Nummer drei im Kirchenstaat. Gegen ihn ist in Australien ein Ermittlungsverfahren wegen des Vorwurfs des Kindsmissbrauchs eingeleitet worden. Aus Rom live dazu SRF-Korrespondent Philipp Zahn.

  • Kantonspolizisten als Grenz-Verstärkung

    Die Schweiz sorgt für den Fall vor, dass im Sommer mehr Flüchtlinge nach Europa kommen sollten. Grenzwächter werden durch Kantons-Polizisten verstärkt. Gemeinsam will man im Tessin an der Grenze stehen.

  • 90 000 versuchten Flucht übers Mittelmeer

    Auch in diesem Jahr versuchen viele Menschen nach Europa zu flüchten. Allein 90'000 übers Mittelmeer. Am stärksten betroffen von der Flüchtlingssituation ist Italien. Nachdem Italien gedroht hat, gewisse Schiffe mit Asylsuchenden nicht mehr landen zu lassen, verspricht die europäische Union mehr Hilfe.

  • Erdogan darf in Deutschland nicht vor Anhängern auftreten

    Die deutsche Regierung verbietet dem Türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan einen Auftritt vor Anhängern am Rande des G20-Gipfels in Hamburg. Die Türkei hatte die entsprechende Anfrage gestern gestellt. Es drohen erneut diplomatischen Spannungen.

  • Bundesrat für Verfassungsartikel für Ernährungssicherheit

    In der Schweiz soll man sich darauf verlassen können, dass es auch in Zukunft genügend Lebensmittel gibt. Das sieht der von links bis rechts und vom Bundesrat unterstützte Gegenentwurf zur Volksinitiative für Ernährungssicherheit vor, über den am 24. September abgestimmt wird.

  • Nachrichten Ausland

  • Weniger Banken, gleichbleibender Ärger

    Gemäss Schweizerischer Nationalbank sind auch letztes Jahr fünf Banken verschwunden. Was gleichbleibt, ist der Unmut der Bankkunden und die Zahl ihrer Beschwerden. Vor allem steigende Bankgebühren sorgen für Ärger, wie der Bankenombudsmann heute ausführte.

  • Bauroboter statt Bauarbeiter

    Arbeiter beim Hausbau, das Bild gibt es seit jeher. Ob es das aber noch lange geben wird, das ist gar nicht so sicher. Denn auch auf Baustellen ist der Mensch nicht unersetzlich. Ein Roboter, entwickelt von der ETH Zürich, schafft es auch.

  • Deutschland und die Schweiz feiern gemeinsam

    Genau 150 Jahre ist es her, als man offiziell diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und der Schweiz aufnahm. Das wird morgen auf der Schweizer Botschaft in Berlin gefeiert - einem Haus mit einer besonderen Geschichte an einem besonderen Ort.