«Tagesschau» vom 12.3.2018

Beiträge

  • Parlament erlaubt Überwachung von Sozialhilfe-Bezügern

    Versicherungsdetektive dürfen IV-Bezüger, Arbeitslose und Krankenversicherte bei Verdacht auf Missbrauch observieren. Eine richterliche Genehmigung brauchen sie nur für den Einsatz von GPS-Trackern. Das hat der Nationalrat als Zweitrat beschlossen.

  • Rupperswiler Mörder plante weitere Verbrechen

    Die Anklageschrift gegen den mutmasslichen Vierfach-Mörder von Rupperswil liest sich wie ein Protokoll des Grauens. Demnach hat der geständige Täter nicht nur vier Menschen bestialisch getötet. Er plante weitere Gräueltaten.

  • Geldspiele unter Kontrolle

    Der Bundesrat hat die Kampagne lanciert für das Geldspielgesetz, über das am 10. Juni abgestimmt wird. Anbieter von Spielen sollen die Digitalisierung nutzen können und dabei die Spielregeln einhalten müssen. Wie heute gilt auch künftig eine Bewilligungspflicht.

  • Nachrichten Inland

  • May beschuldigt Russland des Giftanschlags

    Nach der Giftattacke auf einen russischen Ex-Spion in England hat die britische Premierministerin Theresa May die russische Regierung scharf angegriffen. Russland sei «sehr wahrscheinlich» dafür verantwortlich. Moskau dementiert.

  • Die Welt rüstet weiter auf

    Angesichts anhaltender Konflikte haben die Länder im Nahen Osten in den vergangenen fünf Jahren deutlich mehr Waffen und Rüstungsgüter importiert. Das geht aus dem neuen Bericht des schwedischen Friedensforschungsinstituts Sipri hervor. Ein ETH-Experte erklärt.

  • Österreich gedenkt seiner Vergangenheit unter Hitler

    Vor 80 Jahren haben die deutschen Nationalsozialisten mit dem sogenannten «Anschluss» Österreich annektiert. Der 12. März 1938 ist ein denkwürdiger Tag in der österreichischen Geschichte. Aus Wien berichtet Peter Balzli.

  • Verunsicherung nach der Wahl in Kolumbien

    Nach dem Sieg der rechtskonservativen Hardliner bei der Parlamentswahl in Kolumbien herrscht Unsicherheit über die weitere Umsetzung des Friedensvertrags mit den ehemaligen Farc-Rebellen.

  • Kulinarik als Friedensbotschaft

    Die Wahlen zeigen, dass die Wunden in der kolumbianischen Seele tief sitzen. Über Jahrzehnte haben sich Guerilla, Militär und paramilitärische Gruppen bekämpft. Wie Frieden geht, das zeigt in der Stadt Medellin ein Restaurant. Die Reportage von Karen Naundorf.

  • Tod von Hubert de Givenchy

    Der französische Couturier Givenchy ist am Wochenende im Alter von 91 Jahren gestorben. Jahrzehntelang schuf Hubert de Givenchy zeitlose, schnörkellose Kreationen für Frauen. Berühmt machte hat ihn quasi Audrey Hepburn.