«Tagesschau» vom 8.4.2018

Beiträge

  • SVP zieht in Obwaldner Regierung ein

    Mit 29 Stimmen Vorsprung schaffen Daniel Wyler und die SVP erstmals den Sprung in die Obwaldner Kantonsregierung. Das Nachsehen hat die CVP.

  • Chemiewaffeneinsatz in Syrien

    Erneut ist offenbar Giftgas im Syrien-Konflikt eingesetzt worden. Dutzende Menschen, darunter viele Kinder, sollen dem Angriff zum Opfer gefallen sein. Ereignet hat sich der Vorfall in Duma, der letzten Enklave der Aufständischen. Das Assad-Regime streitet die Vorwürfe ab.

  • Parlamentswahlen in Ungarn

    Ungarn wählt ein neues Parlament – klarer Favorit auf den Sieg ist die nationalkonservative Regierungspartei Fidesz von Regierungschef Viktor Orban. Spannend wird nur, ob sie die verfassungsändernde Zweidrittelmehrheit schafft. Einschätzungen von SRF-Osteuropa-Korrespondent Peter Balzli.

  • Münster am Tag nach der Amokfahrt

    Nach dem gestrigen Anschlag eines wegen Kleindelikten polizeibekannten Einzeltäters mit drei Toten und 20 Verletzten ist klar: Es handelt sich nicht um einen Terrorakt. Bundesinnenminister Horst Seehofer gedenkt der Opfer. Die Altstadt ist inzwischen wieder frei zugänglich.

  • Vekselberg-Sanktionen – und die möglichen Folgen für die Schweiz

    Die US-Sanktionen gegen den russischen Oligarchen und Putin-Vertrauten Vitkor Vekselberg könnten auch die Schweiz betreffen. Genauer gesagt: Mehrere Traditions-Firmen. Denn Vekselberg ist an mehreren Konzernen beteiligt. Das Seco steht deshalb im Kontakt mit US-Behörden.

  • Ewiger Streit um den Milchpreis

    Die milchproduzierenden Landwirtschaftsbetriebe in der Schweiz stehen wegen des aus ihrer Sicht zu tiefen Milchpreises enorm unter Druck: In vergangenen acht Jahren musste fast jeder vierte Betrieb aufgeben. Vom aktuellen Milchpreis im Laden kommt nur ein Drittel bei den Bauern an. Diese wollen nun zunehmend in den Direktverkauf einsteigen.

  • Dillier Zweiter bei Veloklassiker Paris – Roubaix

    Silvan Dillier hat beim Frühjahrsklassiker Paris – Roubaix hinter dem slowakischen Weltmeister Peter Sagan den zweiten Platz belegt. Überschattet wurde das Rennen vom schweren Sturz des belgischen Radprofis Michael Goolaerts, der reanimiert werden musste und sich in kritischem Zustand befindet.

  • Nachrichten Fussball und Motorsport

  • Schneekanonen für einmal im Abseits

    Der schneereiche Winter hat den Bergbahnen einen unerwarteten finanziellen Zustupf beschert: Neben den guten Gästezahlen auch deswegen, weil weitestgehend auf den Einsatz von Schneekanonen verzichtet werden konnte. Das hat Strom- und Wasserkosten gespart.