«Tagesschau» vom 16.12.2014

Beiträge

  • Taliban-Angriff auf Schule in Pakistan

    Radikalislamische Taliban haben in einer Schule in Peschawar im Norden Pakistans ein Massaker angerichtet. Dabei wurden mindestens 140 Menschen getötet, die meisten der Opfer sind Kinder und Jugendliche. Mit Einschätzungen von Ulrich Tilgner

  • Sydney: Der Tag danach

    Einen Tag nach dem Geiseldrama von Sydney kommen Einzelheiten ans Licht: bei den zwei Todesopfern handelt es sich um eine Anwältin und den Leiter des Kaffees. In Australien mischt sich in die Trauer Unverständnis darüber, wieso der vorbestrafte Geiselnehmer auf freiem Fuss sein konnte.

  • Personenfreizügigkeit für EU nicht verhandelbar

    Die EU bliebt hart: die Personenfreizügigkeit nur für die Schweiz zu lockern, kommt für sie nicht in Frage. Der EU-Ministerrat hat einen Bericht gutgeheissen, in dem unter anderem die Beziehung zur Schweiz beleuchtet wird. Darin wird die harte Linie gegenüber der Schweiz bekräftigt und die Personenfreizügigkeit mit anderen Dossiers verknüpft – etwa mit dem Schengen- und dem Dublin-Abkommen.

  • Burkhalters Jahresbilanz

    Der abtretende Bundespräsident Didier Burkhalter hat eine Bilanz über das vergangene Jahr gezogen. Dabei war das Verhältnis der Schweiz zur EU ein zentrales Thema. Burkhalter zeigt sich optimistisch, doch noch eine Einigung mit der EU zu finden. Mit Einschätzungen von Sebastian Ramspeck

  • Zahl der Sozialhilfebezüger gestiegen

    Die Zahl der Sozialhilfebezüger ist 2013 weiter gestiegen, wenn auch weniger stark als das Jahr zuvor. Insgesamt erhielten im vergangenen Jahr gut 257‘000 Personen in der Schweiz Sozialhilfe, das sind 2,7% mehr als 2012.

  • Der Rubel rollt in den Keller

    Der Kurssturz beim Rubel geht weiter, seit Jahresbeginn hat die russische Währung fast 60% IHRES Wertes eingebüsst. In der Nacht hat die russische Notenbank verzweifelt versucht, die Talfahrt zu stoppen und hat den Leitzins von 10,5% auf 17% angehoben.

  • Folgen für Russland

    Für die ohnehin schon angeschlagene Konjunktur Russlands ist der Kollaps des Rubels ein herber Schlag. Auch politisch ist der Währungszerfall eine grosse Herausforderung, beruht Putins Popularität nicht zuletzt auf dem Versprechen von Stabilität und Wohlstand. Mit Einschätzungen von Jens Korte

  • Sternschnuppenregen

    Mitte Dezember ist jeweils Hochsaison für Sternschnuppen, dann erreicht der Meteoritenschauer seine intensivste Phase. Hierzulande ist das Wetter derzeit eher ungünstig, um das Phänomen zu beobachten. Aufnahmen aus China zeigen aber, wie faszinierend der Sternschnuppenregen aussieht.