«Tagesschau» vom 18.4.2018

Beiträge

  • Tauschgeschäft in Schweizer Medienlandschaft

    Der Medienkonzern «Tamedia» kauft Christoph Blocher die Basler Zeitung ab. Blochers neues Verlagshaus «Zeitungshaus AG» übernimmt im Gegenzug mehrere lokale Gratis-Anzeiger.

  • Vorgezogene Neuwahlen in der Türkei

    Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat vorgezogene Parlaments- und Präsidentschaftswahlen angekündigt und zwar auf den 24. Juni 2018. Die beiden gleichzeitig stattfindenden Wahlen waren auf November 2019 angesetzt. Einschätzungen von SRF-Korrespondentin Ruth Bossart.

  • Falsche russische Vorwürfe

    Russland und Grossbritannien streiten sich noch immer um die Vergiftung des ehemaligen Doppelagenten Skripal. Zwischenzeitlich wurde auch die Schweiz und das Labor Spiez in die Kontroverse hineingezogen. Nun reagiert die OPCW und widerlegt Russlands Vorwürfe.

  • Franken fast 1.20 €-Wert

    Gut drei Jahre lang machte der starke Franken der Schweizer Exportbranche Sorgen. Vor allem die Maschinen-, Metall- und Elektroindustrie litt unter dem Entscheid der Nationalbank im Januar 2015. Nun ist er wieder nah bei 1.20 € und das bringt Vor- und Nachteile.

  • Mike Pompeo war in Nordkorea

    Japans Regierungs-Chef Shinzo Abe ist derzeit auf Besuch in den Vereinigten Staaten. Neben Wirtschaftsthemen sorgt eine Meldung für Gesprächsstoff: Trump bestätigte nämlich, dass sein designierter Aussenminister Mike Pompeo, Nordkoreas Präsidenten getroffen hat.

  • Ära Castro geht zu Ende

    Auf Kuba geht die Ära Castro zu Ende: Nachdem das Land fast 50 Jahre lang vom Bruderpaar Fidel und Raúl Castro regiert wurde, wählt die Nationalversammlung heute, den sogenannten Staatsrat. Dieser wiederum wählt den neuen Präsidenten.

  • Italien sucht noch immer eine Regierung

    Fast sieben Wochen nach den Parlamentswahlen vom 4. März haben in Italien noch keine Koalitionsverhandlungen stattgefunden. Möglichkeiten für eine Koalition zwischen dem Mitte-Rechts-Bündnis und den «Cinque Stelle» soll jetzt die neue Senatspräsidentin Maria Elisabetta Casellati ausloten.

  • Zweite Ausstellung mit umstrittenen Gurlitt-Werken

    Noch immer besteht bei 61 Werken aus der Sammlung Gurlitt der Verdacht auf Raubkunst. In einer zweiten Ausstellung zeigt das Kunstmuseum Bern ab morgen Bilder deren Herkunft noch nicht abschliessend geklärt ist