«Tagesschau» vom 2.7.2016

Beiträge

  • Terror in Bangladesch – 28 Tote

    Insgesamt 28 Menschen sind bei einer Geiselnahme in Bangladesch getötet worden. Unter den Toten sind 20 ausländische Gäste eines Restaurants, das mutmasslich islamistische Terroristen überfallen hatten. Unter den Toten sind auch zehn Italiener.

  • Nach Wahlen: Schwierige Regierungsbildung in Australien

    Nach überraschenden Stimmenverlusten der konservativen Regierungskoalition steuert Australien nach den Parlamentswahlen auf eine schwierige Regierungsbildung zu. Nach wochenlangem Kopf-an-Kopf-Rennen hatte die Koalition in letzten Umfragen noch leichte Zuwächse verzeichnet. Politologen erklärten das mit dem Brexit-Votum in Grossbritannien. Einschätzungen von Urs Wälterlin, SRF-Korrespondent in Sydney

  • Tausende demonstrieren gegen den Brexit

    In London sind rund 40'000 Menschen auf die Strasse gegangen um gegen den Austritt ihres Landes aus der Europäischen Union zu demonstrieren. Auf Schildern forderten sie, das Brexit-Votum rückgängig zu machen und die EU nicht aufzugeben.

  • Finanzplatz London: Unsicherheit nach Brexit

    Nach dem britischen Volksentscheid zum Brexit herrscht auf den internationalen Finanzmärkten Unsicherheit. Am stärksten zu spüren ist diese Unsicherheit an der Hauptschlagader der europäischen Finanzindustrie, der «City of London».

  • SPD rüstet sich zum Wahlkampf

    In Berlin haben sich die Genossinnen und Genossen der SPD getroffen, um sich für die nächstjährigen Bundestagswahlen in Stellung zu bringen und ihr Europaprogramm nach dem Brexit zu präsentieren. Auch Martin Schulz, Präsident der EU Parlaments, ist angereist.

  • Sterben im künstlichen Tiefschlaf

    Immer mehr todkranke Menschen in der Schweiz treten unter sogenannter «terminaler Sedierung» aus dem Leben. Ein beunruhigender Trend finden Ethiker. Wer entscheidet über den letzten Schlaf und nach welchen Kriterien?

  • Deutschland gegen Italien – Spannung vor dem Klassiker

    Vor dem Viertelfinal-Spiel Deutschland gegen Italien herrscht unter den Fans grosse Anspannung, vor allem bei den Anhängern der deutschen Nationalelf. Denn die Deutschen konnten noch nie ein EM- oder WM-Pflichtspiel gegen die «squadra azzurra» gewinnen.

  • Nachrichten Sport

  • Oper Avenches draussen oder drinnen

    Um auf allfällige Wetterkapriolen vorbereitet zu sein, haben sich die Veranstalter der Oper Avenches etwas einfallen lassen. Bei schönem Wetter wird wie gewohnt im römischen Amphitheater gespielt, sollte dies wegen Regens nicht möglich sein, wird kurzerhand ins Nationale Reitsportzentrum umgezogen.