«Tagesschau» vom 8.4.2017

Beiträge

  • Terroranschlag von Stockholm: Der Tag danach

    Schweden und insbesondere seine Hauptstadt Stockholm trägt am Tag nach der Amokfahrt eines Terroristen Trauer. Zu beklagen sind vier Tote und 15 Verletzte. Ein 39-jähriger Usbeke ist unterdessen als Hauptverdächtiger festgenommen worden.

  • Referendum gegen MEI-Umsetzung gescheitert

    Das Referendum gegen die parlamentarische Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative kommt nicht zustande: Statt der erforderlichen 50‘000 konnten nur 13‘000 Unterschriften gesammelt werden.

  • Frauenrechtlerin Gosteli gestorben

    Die Berner Frauenrechtlerin Marthe Gosteli ist gestern im Alter von 99 Jahren verstorben. Einen Namen machte sie sich als Kämpferin für das Frauenstimmrecht. Hinterlassen hat sie aber auch ein Archiv für die Geschichte der Frauenbewegung.

  • Neue Luftangriffe in Syrien

    Erneut ist es in den syrischen Kampfgebieten zu Luftschlägen gekommen: Zum einen traf es die Region Idlib, zum andern die IS-Hochburg Rakka. Für den zweiten Luftangriff sind die USA verantwortlich.

  • Assad zwischen den Fronten

    Der syrische Präsident Baschar al-Assad will der Welt zeigen, dass er nicht nur gegen die gemässigte Opposition, sondern auch gegen radikalislamische Terroristen kämpft. SRF-Korrespondent Pascal Weber berichtet von den vordersten Linien der Armee.

  • 95-Gramm-CO2-Autos

    Die Energiestrategie 2050 will einen neuen CO2-Grenzwert für Personenwagen: 2021 nur noch 95 statt der heutigen 130 Gramm. Ob dieses Ziel realistisch ist – das versucht Bundeshaus-Korrespondent Christoph Nufer herauszufinden.

  • SBB starten neuen Panorama-Express am Gotthard

    Nach Glacier- und Bernina- nun noch der Gotthard-Express. Die SBB komplettiert ihr Angebot an Panoramazügen auf den Bergstrecken. Vielleicht ist das neue Projekt der entscheidende Trumpf im hängigen Konzessionsstreit mit der Südostbahn.

  • «Hóla Prado» im Basler Kunstmuseum

    Das Basler Kunstmuseum zeigt Werke aus dem Prado in Madrid. Und zwar nicht als Ensemble im separaten Raum – sondern in Gegenüberstellung zu Meisterwerken ähnlicher Thematik aus der eigenen Sammlung. Dem Besucher bleibt es selbst überlassen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu finden.