«Tagesschau» vom 24.10.2013

Beiträge

  • Traurige Gewissheit in Alpnach

    Einen Tag nach dem Absturz einer FA/18 der Schweizer Armee im Kanton Obwalden haben die Rettungskräfte beide Insassen tot gefunden. Geortet wurde auch der Flugdatenschreiber der Maschine.

  • Merkel fühlt sich von NSA bespitzelt

    Die deutsche Regierung hat Hinweise erhalten, wonach der US-Geheimdienst NSA das Handy von Kanzlerin Merkel ausspioniert hat. Merkel reagierte ungewohnt scharf und zitierte den US-Botschafter. Die USA dementieren.

  • EU will USA für Späh-Attacken massregeln

    Die Spionage-Affäre um den US-Geheimdienst NSA ist ein heiss diskutiertes Thema am EU-Gipfel in Brüssel. Als Konsequenz wird sogar eine Unterbrechung der Gespräche über ein Freihandelsabkommen mit den USA gefordert.

  • Bundesräte telefonieren mittels Spezial-App

    Auch in der Schweiz könnten Bundesräte interessante Ziele für Abhöraktionen sein. Sie telefonieren deshalb mit einer Sicherheits-App auf ihrem Smartphone. Hundertprozentige Sicherheit gibt es allerdings nicht.

  • Grossangelegte Impfkampagne gegen Masern

    Um die Masern in der Schweiz auszurotten, lancieren der Bund, die Kantone, Ärzteschaft und Apotheken einen grossflächigen Impfaufruf. Ziel ist, dass 95 Prozent der Bevölkerung bis 2015 geimpft sind. Kostenpunkt: Zwei Millionen Franken im Jahr.

  • Credit Suisse enttäuscht trotz gutem Ergebnis

    Fast verdoppelt hat sich der Gewinn im dritten Quartal bei der Credit Suisse. Dennoch sind die Analysten nicht zufrieden und die CS-Aktie verliert 2,8 Prozent ihres Wertes. Die Investmentbank hat der Crédit Suisse das Quartal verdorben.

  • Entwicklungshilfe-Gipfel am Genfersee

    Die Schweiz hat in Montreux zu einem Gipfel der internationalen Entwicklungs-Zusammenarbeit eingeladen. Dabei sollen Stossrichtungen für die künftige Entwicklungshilfe definiert werden. Eine Reportage zeigt zudem ein Beispiel eines Schweizer Entwicklungsprojektes aus Peru.

  • Abfallentsorgung in Peru mit Schweizer Hilfe

    Das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco investiert jährlich weltweit 400 Millionen Franken in wirtschaftliche Entwicklungszusammenarbeit. In der peruanischen Stadt Chiclayo etwa hilft die Schweiz bei der Erstellung eines Abfallkonzepts.

  • Bulgarin will Marias Mutter sein

    Das Rätsel um ein blondes Mädchen, das vor gut einer Woche in einem griechischen Roma-Lager gefunden worden war, scheint sich zu klären. Eine Roma-Frau aus Bulgarien anerkennt Maria als ihr Kind. Sie wird des Kinderhandels verdächtigt.

  • Grossbritannien plant AKW mit chinesischem Geld

    Die steigenden Strompreise sind für die Briten momentan ein dringendes Problem. Premierminister Cameron steht deswegen massiv in der Kritik. Jetzt kontert die Regierung mit dem ersten AKW-Projekt seit Jahrzehnten.

  • Hitzfeld-Nachfolge weiterhin offen

    Der Zentralvorstand des Schweizerischen Fussballverbands hat ihren Entscheid in der Trainerfrage vertagt. Topfavorit auf den Posten dürfte weiterhin Marcel Koller sein. Verhandlungen zwischen Koller und dem SFV hätten stattgefunden.

  • Eine reduzierte Zauberflöte

    Gewöhnlich kommen die Inszenierungen von Mozarts Zauberflöte prunkvoll, klanggewaltig und oft auch pompös daher. Es geht auch anders. Der Altmeister des britischen Theaters, Peter Brook, macht mit einer anderen Zauberflöte Halt in Chur.