«Tagesschau» vom 23.8.2015

Beiträge

  • Unglück bei Flugshow

    An den internationalen Flugtagen in Dittingen sind zwei Ultraleichtflugzeuge zusammengestossen und abgestürzt. Einer der beiden Piloten verlor dabei sein Leben.

  • Kritik an Ausschaffung

    Nach Eritrea und Syrien werden derzeit die meisten Asylgesuche von Menschen aus Sri Lanka gestellt. Von Januar bis Juli mussten insgesamt 23 von ihnen die Schweiz verlassen, zwei wurden so genannt «begleitet rückgeführt». Menschenrechtsorganisationen sind empört.

  • Tausende Menschen stranden in Serbien

    Gestern Abend öffnete Mazedonien seine Grenzen, damit rund 5‘000 Flüchtlinge weiterreisen konnten. Nun sitzen sie im Süden Serbiens fest, die Behörden sind mit dem Ansturm überfordert.

  • Ukraine: Reformen nicht umgesetzt

    Präsident Poroschenko verlangt im Ukraine-Konflikt mehr Druck vom Westen. Beim Treffen mit Kanzlerin Merkel und Präsident Hollande dürfte er aber auch Kritik zu hören bekommen. Unter anderem weil die Justizreform und der Kampf gegen die Korruption steckengeblieben sind.

  • Demonstrationen wegen Abfallbergen

    Weil eine Abfall-Deponie geschlossen werden musste, türmt sich in der libanesischen Hauptstadt Beirut der Müll. Um gegen die Untätigkeit der Regierung zu protestieren, sind tausende Menschen auf die Strasse gegangen. Dabei kam es zu Zusammenstössen mit der Polizei.

  • Umweltorganisationen protestieren gegen Ölbohrungen in Alaska

    US-Präsident Barak Obama erlaubt dem Ölkonzern Shell in Alaska nach Öl zu bohren. Umweltschützer zeigen sich enttäuscht von Obama, der noch vor kurzem angekündigt hatte gegen den Klimawandel zu kämpfen. Sie warnen vor Unglücken wie demjenigen im Golf von Mexiko 2010.

  • Nachrichten Leichtathletik-WM

  • Sieg für YB

    In der Schweizer Fussballmeisterschaft holt YB wichtige Punkte. Die Berner gewinnen 3:1 gegen den FC Sion.

  • Nachrichten Fussball

  • Nachrichten Sport

  • Wölfe im Wallis: «Wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen»

    Diesen Sommer haben Wölfe in den Alpen dutzende Schafe gerissen. Um dies zu verhindern erlaubt der Bund den Abschuss der Wölfe. Jedoch nur unter strikten Bedingungen, was die Suche erschwert.