«Tagesschau» vom 18.4.2013

Beiträge

  • Anschlag von Boston

    Die Polizei hat zwei mögliche Verdächtige im Visier. Hinweise auf Al Kaida oder andere ausländische Drahtzieher gibt es zurzeit nicht.

  • Waffengesetze in den USA

    Vor dem Hintergrund des Schulmassakers von Newton vor vier Monaten stimmt der Senat dennoch gegen striktere Waffengesetze, und damit gegen Präsident Obama.

  • Explosion in texanischer Düngerfabrik

    Die Polizei befürchtet zwischen fünf und 15 Todesopfer. Über 160 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

  • Staatspräsidenten-Wahl Italien

    Im ersten Wahlgang erreicht Kronfavorit Franco Marini die nötige Zweidrittels-Mehrheit nicht. Ob ein zweiter Wahlgang erfolgreicher wird, ist mehr als fraglich.

  • Bundesrätin Leuthard in Wien

    Das Treffen der Bundesrätin mit ihrem Wiener Amtskollegen, Wirtschaftsminister Mitterlehner, steht ganz im Zeichen des Bankgeheimnisses.

  • Nachrichten Inland

  • Musharraf entzieht sich Festnahme

    Der ehemalige pakistanische Präsident flieht mit Hilfe seiner Leibwächter aus einem Gericht in Islamabad, nachdem seine Festnahme angeordnet worden war.

  • Schweizer weniger weinselig

    Der Weinkonsum in der Schweiz ist 2012 um zwei Prozent gesunken. Und das ist ein Trend: In den letzten zwanzig Jahren ist der Konsum um zwölf Prozent gesunken.

  • Actelion-Aktionäre weisen Manager-Löhne zurück

    Bei der General-Versammlung des Biotech-Unternehmens weisen zwei Drittel der Aktionäre den Vergütungsbericht zurück.

  • Schweizer Alpenclub wird 150

    Vor 150 Jahren wurde der SAC gegründet. Und war lange ein national-konservativer Männerverein, zu dem Linke und Frauen zeitweise keinen Zutritt hatten.

  • Wawrinka schlägt Murray

    Am Monte Carlo Masters deklassiert der Schweizer Tennisspieler die Nummer 2 der Welt in weniger als einer Stunde mit 6-1 und 6-2.

  • Criminale – Treffen der deutschsprachigen Krimi-Autoren

    In Bern, Solothurn, Thun und Burgdorf wird die „Criminale“ zum ersten Mal in der Schweiz ausgetragen. Über 200 Krimi-Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nehmen teil.